Trigeminusneuralgie-Spezialisten bei Nervenschmerzen

Trigeminusneuralgie-Spezialisten befassen sich mit der Diagnose und der Behandlung der Trigeminusneuralgie. Bei der Trigeminusneuralgie kommt es teils zu stärksten Schmerzen im Gesicht.

Empfohlene Spezialisten für Trigeminusneuralgie

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Was ist eine Trigeminusneuralgie?

Neuralgie ist der medizinische Fachbegriff für Nervenschmerzen. Der Trigeminusnerv, auch Drillingsnerv genannt, versorgt über drei Äste unter anderem Stirn, Augen, Ober- und Unterkiefer. Bei einer Schädigung des Nervs kommt es zu Schmerzen im Versorgungsgebiet.

Diese setzen plötzlich ein, sind extrem stark und dauern Sekunden bis Minuten an. Je nach Ausprägung können die Schmerzanfälle hunderte Male am Tag auftreten. Die Ursache der Trigeminusneuralgie ist häufig unklar. Die Schmerzen treten bei einigen Patienten nach einer Gürtelrose im Gesicht auf.

Qualifikation und Ausbildung von Trigeminusneuralgie-Spezialisten

Bei starken Nervenschmerzen ist der Neurologe der richtige Ansprechpartner. Ein Neurologe ist Experte für Erkrankungen des Nervensystems. Um den Titel Facharzt für Neurologie tragen zu können, muss ein Mediziner nach seinem Studium eine 60-monatige Weiterbildung im Bereich der Neurologie und Psychiatrie abschliessen. Auch ein Neurochirurg kann Experte für die Trigeminusneuralgie sein. Zu seinem Fachgebiet gehören operative Eingriffe im Bereich des Nervensystems.

Behandlungsmöglichkeiten bei Trigeminusneuralgie

Die klassische Trigeminusneuralgie ohne bekannte Ursache behandelt der Neurologe in der Regel mit Schmerzmedikamenten wie Ibuprofen oder Diclofenac. Auch muskelentspannende Wirkstoffe kommen zum Einsatz. Ferner kann eine operative Therapie die Schmerzen bei einer Trigeminusneuralgie lindern.

Quellen

  • https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/trigeminusneuralgie-gesichtsschmerzen/was-ist-eine-trigeminusneuralgie/
  • https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/030-032l_S1_Anhaltender_idiopathischer_Gesichtsschmerz_2012-abgelaufen.pdf
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  • Herausragender Behandlungsschwerpunkt innerhalb des eigenen Fachbereiches
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