Patienten mit Restless Legs-Syndrom leiden unter einer quälenden Unruhe in den Beinen. Sie verspüren einen starken Bewegungsdrang, Kribbeln, Druckschmerz, Ziehen oder Reissen in den Extremitäten. Das Umhergehen oder Aufstehen lindert die Beschwerden kurzzeitig. Vor allem abends oder nachts verschlimmern sich die Symptome, sodass die Betroffenen auch oft über Schlafstörungen klagen. Es handelt sich hierbei um ein sehr häufiges Nervenleiden. Restless Legs Spezialisten widmen sich der Diagnose und der Behandlung des Restless Legs Syndroms (RLS). 

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Wie entsteht das Restless Legs Syndrom?

Die Ursache für die Erkrankung ist bisher nicht bekannt. Experten gehen jedoch davon aus, dass der Nervenbotenstoff Dopamin eine entscheidende Rolle spielt. Das Restless Legs Syndrom tritt zudem gehäuft in der Schwangerschaft sowie in Kombination mit anderen Nervenleiden wie der Polyneuropathie auf.

Restless Legs Spezialisten – Fachärzte der Neurologie

Bei allen neurologischen Beschwerden ist der Nervenfacharzt der richtige Ansprechpartner. Ein Neurologe hat nach seinem Medizinstudium eine 5-jährige Facharztausbildung absolviert, zu der alle relevanten therapeutischen und diagnostischen Behandlungsmethoden gehören.

Restless Legs Syndrom – die Behandlung

Eine ursächliche Behandlung ist in vielen Fällen nicht möglich. Die Therapie soll die Symptome lindern und die Lebensqualität des Patienten verbessern. Dafür verordnet der Arzt zumeist L-Dopa, eine Vorstufe von Dopamin. Auch Dopaminagonisten, also Wirkstoffe, die dopaminähnlich wirken, sind Teil der Behandlung.

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Quellen
https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/nerven-und-gehirn/restless-legs-syndrom