Prof. - Frank Breuckmann - Kardiologie -

Prof. Dr. med. Frank Breuckmann

Spezialist für Kardiologie, Innere Medizin, Intensiv- und Notfallmedizin in Kitzingen

Prof. - Frank Breuckmann - Kardiologie -
Prof. Breuckmann besitzt als Kardiologe in Praxis, Forschung und Lehre ein internationales Renommee. Bei Herzinfarkten und Schlaganfällen verfügt er über eine besonders hohe Expertise, bei der Etablierung von „Chest Pain Units“ sorgte er als Pionier mit dafür, dass die Qualität der Versorgung eine neue Stufe erreichen konnte.

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Koronare Herzerkrankungen und Herzinfarkt (PTCA/Stents)
  • Kardiovaskuläre Prävention und Check-up-Untersuchungen
  • Moderne kardiovaskuläre Bildgebung (Herz-CT/Herz-MRT)
  • Diastolische und systolische Herzinsuffizienz
  • Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern (PVI)
  • Device-Therapie (Schrittmacher, Defibrillator, kardiale Resynchronisation)
  • Stroke (PFO-Verschluss)
  • Intensivmedizin und Akut- und Notfallmedizin
  • Bluthochdruck und Lipidologie
  • Pneumologie

Über Prof. Dr. med. Frank Breuckmann

Mit der Verpflichtung von Prof. Dr. med. Frank Breuckmann unterstreicht die Klinik Kitzinger Land ein klares Anliegen: Als zentrale Anlaufstelle der gesamten Region bietet die traditionsreiche Institution auch weiterhin medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Denn der neue Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin mit den Schwerpunkten konservative und interventionelle Kardiologie, Pneumologie, Neurologie und internistische Intensivmedizin hat sich nicht nur bei akuten Herzerkrankungen und in der Diagnostik ein herausragendes Renommee erworben – er war federführend an der Entwicklung und Etablierung von „Chest Pain Units“ beteiligt. Auch in Forschung, Wissenschaft und Lehre besitzt der vielseitige Facharzt einen erstklassigen Ruf.

In der ländlich geprägten Gegend um Würzburg fühlen sich die Menschen in aller Regel wohl. Gerade die klassische Weinhandelsstadt Kitzingen, die mit ihrer herrlichen Lage am Main und dem milden Klima für viele Besucher im Zentrum des Interesses liegt, begeistert mit ihrem authentischen Charme. Für die Einheimischen freilich bietet Kitzingen den Mittelpunkt einer gesundheitlichen Rundumversorgung, die in jeder Hinsicht vorbildlich ist: Die Klinik Kitzinger Land bildet ein starkes, verlässliches Rückgrat in allen Fragen ärztlicher und pflegerischer Dienstleistungen.

Das gilt in ganz besonderem Masse für alle Fragen rund um das Herz. Denn in der Abteilung für Kardiologie können sich die Menschen darauf verlassen, dass sie bei allen Fragen zu Herz- und Kreislauferkrankungen in besten Händen sind. Dafür steht vor allem der Chefarzt der Abteilung, der im Dezember 2021 die Leitung übernommen hat: Prof. Dr. med. Frank Breuckmann.

Diagnose auf universitärem Niveau

Gerade bei Herzerkrankungen ist eine schnelle und sichere Diagnose äusserst wichtig. Da profitieren die Patientinnen und Patienten in der Klinik Kitzinger Land nicht nur von der ausgezeichneten Ausstattung nach modernsten Kriterien, zu der eine hochmoderne Herzkatheteranlage gehört, die alle Möglichkeiten zur Behandlung von koronaren Herzerkrankungen und von Herzrhythmusstörungen oder Vorhofflimmern bietet – sondern auch die Tatsache, dass sich Prof. Breuckmann schon während seiner Ausbildung intensiv mit dem Thema Herzinfarktfrüherkennung beschäftigte. Hier greifen wie so oft bei diesem Facharzt die praktischen und die wissenschaftlichen Interessen des Chefarztes ineinander: Das grosse Feld des akuten Brustschmerzes und der Akutkardiologie zählen beide zu den medizinischen Steckenpferden des Spezialisten.

Es sind Themen wie das rechtzeitige Verhindern von Herzinfarkten und gleichermassen die professionelle Versorgung, die Prof. Breuckmann immer wieder in den Mittelpunkt seiner Forschungen stellt: Wie lässt sich die Prävention akuter Herzerkrankungen verbessern? Und welche Stellschrauben müssen justiert werden, damit sich die Versorgung von Menschen mit Herzinfarkten optimieren lässt? Bei diesem wissenschaftlichen Ansatz ist es kein Wunder, dass seine Arbeit in internationalen Fachkreisen einen hohen Stellenwert einnimmt.

Pionierleistung: Zertifizierung von „Chest Pain Units“

An einem echten Meilenstein innovativer Kardiologie war Prof. Dr. med. Frank Breuckmann als federführender Autor direkt beteiligt: Als Spezialist für akute Brustschmerzen zählte er zu den Verfassern des ersten Positionspapiers der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, das die Zertifizierung von „Chest Pain Units“ vorantrieb. Damit sich diese „Brustschmerzeinheiten” als Notfalleinrichtung zur Erstversorgung von Patientinnen und Patienten mit unklarem Brustschmerz etablieren konnten, engagierte sich Prof. Breuckmann von Anfang an dafür – mit Erfolg. Heute gibt es viele solcher Einrichtungen, in denen akute oder neu aufgetretene Brustschmerzen schnell und zielgerichtet abgeklärt werden. Mit der zukunftsweisenden Versorgungsstruktur der „Chest Pain Units“ gelang unter der Federführung des renommierten Spezialisten also ein wichtiger Schritt dahin, auch bei atypischen Brustschmerzen die Diagnostik wie die Therapie von akuten Herzinfarkten auf eine neue Stufe zu stellen – und die Überlebenschancen der betroffenen Menschen entscheidend zu verbessern.

Denn – wie Prof. Breuckmann neulich klarstellte: „Gerade bei Brustschmerzen, die auf einen Herzinfarkt oder ähnlich schwerwiegende Erkrankungen hindeuten können, ist zeitnahe medizinische Behandlung aber lebens- und überlebenswichtig.“ Seit er 2008 begonnen hat, sich zunächst für den lokalen Aufbau und schliesslich um die Etablierung von „Chest Pain Units“ zu engagieren, hat sich viel verändert: Als Prof. Breuckmann das Westdeutsche Herzzentrum Essen zur ersten zertifizierten „Chest Pain Unit“ führte, konnte er nicht ahnen, dass wenige Jahre später über 250 solcher „Brustschmerzeinheiten“ in ganz Deutschland für die Erstversorgung zur Verfügung stehen, natürlich auch ein klar definiertes Ziel in der Klinik Kitzinger Land. Prof. Breuckmann verfolgt die Entwicklung weiterhin, denn er bleibt als einer der erfahrensten Experten auf diesem Gebiet in die Optimierung der Versorgung von Herzinfarkten involviert – und ist als Berater in ganz Europa und den USA gefragt.

Kardiologie: umfassendes Leistungsspektrum

Für die Menschen in der Region um Würzburg ist es natürlich eine gute Nachricht, dass der neue Chefarzt der Abteilung für Kardiologie zu den international anerkannten Koryphäen zählt. Und auch wenn Prof. Breuckmann in Forschung, Wissenschaft und Lehre grosse Anerkennung geniesst – sein Schwerpunkt liegt auf der täglichen Arbeit als Chefarzt. Da ist er mit allen Bereichen der modernen Kardiologie vertraut – von innovativen nicht-invasiven kardiovaskulären Untersuchungsverfahren bis hin zu komplexen Interventionen am Herzen.

Zu seinen Spezialgebieten zählt die koronare Herzkrankheit, die in unseren Breitengraden nach wie vor die häufigste Todesursache darstellt. Dabei untersucht Prof. Breuckmann mit seinem Team, ob es durch Gefässverkalkung zu einer Einengung der Herzkranzgefässe kommt. Engstellen in Herzkranzgefässen können zu Sauerstoffmangel im Herzen führen und einen Herzinfarkt auslösen – oder zu einer Herzschwäche führen. Dann ist das Herz zumeist aufgrund einer Herzmuskelschwäche nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Sein Team und er führen vor Ort mit modernstem Equipment Herzkatheteruntersuchungen, Ballonaufdehnungen sowie Stentimplantationen durch und können so Herzinfarkte behandeln – oder sogar vorab verhindern.

Wichtig sind jedoch nicht nur die invasiven Therapien, die in breitem Masse angeboten werden. Dank der hervorragenden Kooperation mit der Mainradiologie werden neben der gängigen Ultraschalldiagnostik auch verstärkt moderne bildgebende Verfahren eingesetzt. Hier bringt Prof. Dr. med. Frank Breuckmann nationale und internationale Qualifikationen insbesondere für die Computertomographie sowie der Magnetresonanztomographie mit. Dies ermöglicht zusätzliche Möglichkeiten in der Prävention, z.B. mittels Durchführung virtueller Koronarangiographien.

Schlaganfall-Experte: „Stroke Unit“ mit überregionalem Ruf

Ein Grund, die Aufgabe im idyllischen Mainfranken anzunehmen, war für Prof. Breuckmann auch die langjährige Erfahrung und der ausgezeichnete Ruf der Klinik bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Schlaganfällen. Denn die „Stroke Unit“ im Kitzinger Land überzeugt auch wegen der engen Verknüpfung der Kardiologie mit der Neurologie. Das passt bestens zur Expertise des neuen Chefarztes, der als Facharzt für Innere Medizin mit der Bezeichnung Kardiologie auch über die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und Intensivmedizin verfügt und zudem auch in der klinischen Akut- und Notfallmedizin ausgebildet ist. Prof. Breuckmann übernahm also eine „Schlaganfalleinheit”, die mit ihrer strukturierten und zertifizierten Versorgung von Schlaganfällen über eigene neurologische Experten verfügt.

Die fächerübergreifende Zusammenarbeit, die in der Klinik Kitzinger Land seit jeher als Basis einer hohen medizinischen Qualität gilt, kommt dem interdisziplinaren Ansatz des Chefarztes ebenfalls sehr entgegen. Dafür steht auch, dass es den Menschen hier ermöglicht wird, eine ambulante kardiologische Betreuung zu erhalten – und eine umfassende Nachsorge über das Medizinische Versorgungszentrum.

Auch Hypertensiologie zählt zum Leistungsspektrum des Spezialisten – also der ganze Themenkomplex rund um Bluthochdruck. Dabei spielt wie bei nahezu allen Erkrankungen von Herz und Kreislauf die Früherkennung eine gewichtige Rolle. Gut also, wenn man sich da in die Hände eines erfahrenen Diagnostikers begibt, dem auch die innovativsten Therapiemethoden bekannt sind. Arterielle Hypertonie ist sehr häufig, verläuft aber oft symptomarm und praktisch ohne Schmerzen. Die Folgen können schwerwiegende Erkrankungen sein, bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher sollte man schon bei leichten, oft unspezifischen Anzeichen einen Spezialisten aufsuchen, der für seine exakten medikamentösen Einstellungen bekannt ist.

Fachbereich Pneumologie: Herz und Lunge als Einheit


Mit Prof. Breuckmann haben die Menschen in der Region um Würzburg einen Herzspezialisten, der auf allen Gebieten seines Fachbereichs eine enorme Kompetenz mit sich bringt. Dabei behält Prof. Breuckmann auch immer den Fettstoffwechsel im Blick – und die Funktionen der Lunge.

Denn auch in der Pneumologie verfügt das Team um Prof. Dr. med. Frank Breuckmann über viel Erfahrung. Herz und Lunge liegen im Brustkorb nahe beieinander und bilden bei der so wichtigen Versorgung mit Sauerstoff eine funktionelle Einheit. Da Herz und Lunge als komplexes Konstrukt die Basis für das gemeinsame Funktionieren aller Organe bilden, werden Erkrankungen der Lunge schnell zu grossen Belastungen für Herz und Kreislauf. Kein Wunder also, dass Prof. Breuckmann neben der Kardiologie auch die Pneumologie fest im Blick hat.

Als gebürtiger Bochumer geniesst Prof. Breuckmann die ländliche Region um die Metropolen Nürnberg und Würzburg. In der Ruhr-Universität seiner Geburtsstadt studierte und promovierte er, bevor es ihn 2004 ans Westdeutsche Herzzentrum am Universitätsklinikum Essen zog. 2009 trat er eine Weiterbildungszeit am Uniklinikum Mainz an, wo er sein Habilitationsverfahren abschloss. Danach war er geschäftsführender Oberarzt am Klinikum Hochsauerland und schliesslich als leitender Oberarzt Kardiologie im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach. Während dieser Zeit im Westerwald wurde er – damals als PD Dr. med. Frank Breuckmann – zum ausserplanmässigen Professor der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen ernannt.

Als bekannt wurde, dass Prof. Dr. med. Frank Breuckmann als Chefarzt für die Klinik Kitzinger Land gewonnen werden konnte, machte diese Nachricht also schnell die Runde. Denn es ist nicht nur sein medizinisches Leistungsspektrum mit den zahlreichen Zusatzbezeichnungen, das für seine enorme Reputation sorgt – und es sind auch bei weitem nicht nur die Erkenntnisse, mit denen er nachhaltig zur Forschung beigetragen hat: Was diesen Spezialisten auszeichnet, ist ein seltenes Gesamtbild in der internationalen Hochleistungsmedizin. Hier leitet ein erfahrener Facharzt die Abteilung für Innere Medizin mit den Schwerpunkten konservative und interventionelle Kardiologie, Pneumologie, Neurologie und internistische Intensivmedizin, der über mehrere internationale Auszeichnungen sowie über europäische und nordamerikanische Ehrenbezeichnungen verfügt. Ein Facharzt, der zudem mit weit über hundert hochrangigen Publikationen in aller Welt zur Entwicklung der modernen Kardiologie beigetragen hat – und sich somit ganz ausserordentlich um die Herzgesundheit der Menschen verdient gemacht hat.

Lebenslauf

Lebenslauf Prof. Dr. med. Frank Breuckmann

Studium
1997 - 2003 Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
Promotion
2000 - 2004 Dermatologische Klinik, Ruhr-Universität Bochum
Facharztweiterbildung
2005 Fachkunde Rettungsdienst
2006 Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
2010 Gebietsbezeichnung Innere Medizin
2012 Gebietsbezeichnung Kardiologie
2013 Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
2021 Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin
Habilitation
2012 Klinik für Kardiologie, Universitätsmedizin Mainz
Zusatzqualifikationen
2015 Interventionelle Kardiologie (DGK)
2016 Computertomographie des Herzens Level III (DGK)
2016 Magnetresonanztomographie des Herzens Level III (DGK)
2013 - 2016 Sachkunden Schrittmacher, ICD, CRT (DGK)
2017 Hypertensiologe (DHL)
2018 Herzinsuffizienz (DGK)
2020 Computertomographie des Herzens Level III (ESC)
apl-Professur
2019 WHGZ, Universität Duisburg-Essen
Berufserfahrung
2003 - 2004 Arzt im Praktikum, Dermatologische Klinik der Ruhr-Universität Bochum
2004 - 2004 Arzt im Praktikum, Zentrum für Innere Medizin, Universitätsklinikum Essen
2004 - 2009 Assistenzarzt, Zentrum für Innere Medizin, Universitätsklinikum Essen
2009 - 2012 Facharzt, 2. Medizinische Klinik, Universitätsmedizin Mainz
2012 - 2018 Geschäftsführender Oberarzt, Klinik für Kardiologie, Klinikum Hochsauerland
seit 2018 Ltd. Oberarzt, Medizinische Klinik I, Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach, angestellter Arzt am Medizinischen Versorgungszentrum Westerwald
Meilensteine
Federführender Autor des ersten Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zur Zertifizierung von Chest Pain Units
Besondere Interessen
Herzinfaktfrüherkennung und Prävention
Versorgungsforschung und Versorgungsoptimierung, insbesondere im grossen Feld des akuten Brustschmerzes sowie der Akutkardiologie
Weiterbildung
Gebietsbezeichnungen
  • Gebietsbezeichnung Innere Medizin
  • Gebietsbezeichnung Kardiologie
Zusatzweiterbildungen
  • Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
  • Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
  • Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin
Zusatzqualifikationen
  • Interventionelle Kardiologie (DGK)
  • Herzinsuffizienz (DGK)
  • Computertomographie des Herzens Level III (DGK)
  • Computertomographie des Herzens Level III (ESC)
  • Magnetresonanztomographie des Herzens Level III (DGK)
  • Sachkunden Schrittmacher, ICD, CRT (DGK)
  • Hypertensiologe (DHL)
Auszeichnungen
Fellowships
Fellow of the American College of Cardiology (Nordamerikanischer Ehrentitel in der Kardiologie)
Fellow of the European Society of Cardiology (Europäischer Ehrentitel in der Kardiologie)
Internationale Auszeichnungen
Established Specialist in the Field of Acute Cardiovascular Care der European Society of Cardiology (hier als erster Deutscher Kardiologe ausgezeichnet)
Gremien
European advisor to the Chest Pain Center Accreditation Program, EHAC Subcommittee, American College of Cardiology
Gutachter Chest Pain Unit Deutschland

Mitgliedschaften

 

  • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK)
  • European Society of Cardiology (ESC) - FESC
  • Acute Cardiovascular Care Association (ACCA)
  • American College of Cardiology (ACC) - FACC

 

Wissenschaft

Wissenschaft Prof. Dr. med. Frank Breuckmann

Forschungsschwerpunkte

  • Chest Pain Units - nationale und internationale Zertifizierung
  • Versorgungsforschung beim Leitsymptom akuter Brustschmerz
  • Nicht-invasive kardiale Bildgebung, Schwerpunkte kardiale Computer- und Magnetresonanztomographie

Publikationen

Publikationen Prof. Dr. med. Frank Breuckmann

Ausgewählte Publikationen
  • Breuckmann F, Rassaf T, Hochadel M, Giannitsis E, Münzel T, Senges J. German chest pain unit registry: data review after the first decade of certification. Herz. 2020 46 (Suppl 1):24-32.

  • Breuckmann F, Nabavi DG, Post F, Grau AJ, Giannitsis E, Hochadel M, Senges J, Busse O, Münzel T. Comparison between chest pain units and stroke units: Essential components of the vascular emergency care system: comparison of structure, certification process, quality benchmarking and reimbursement. Herz. 2020 Sep 29:1-10.

  • Breuckmann F, Hochadel M, Voigtländer T, Haude M, Schmitt C, Münzel T, Giannitsis E, Mudra H, Heusch G, Schumacher B, Barth S, Schuler G, Hailer B, Walther D, Senges J. The use of echocardiography in certified chest pain units: results from the German chest pain unit registry. Cardiology. 2016;134(2):75-83.

  • Breuckmann F, Hochadel M, Voigtländer T, Haude M, Schmitt C, Münzel T, Giannitsis E, Mudra H, Heusch G, Schumacher B, Barth S, Schuler G, Hailer B, Walther D, Senges J. On- versus off-hour supply in acute coronary syndromes with persistent ST-segment elevation in certified German chest pain units. Eur Heart J Acute Cardiovasc Care. 2017 Feb;6(1):3-9.

  • Breuckmann F, Olligs J, Hinrichs L, Koopmann M, Lichtenberg M, Böse D, Fischer D, Eckardt L, Waltenberger J, Garvey L. Coronary artery calcium as an independent surrogate marker in the risk assessment of patients with atrial fibrillation and an intermediate pretest likelihood for coronary artery disease admitted to a German chest pain unit. Clin Cardiol. 2016;39(3):157–164.

  • Breuckmann F, Post F, Giannitsis E, Darius H, Erbel R, Görge G, Heusch G, Jung W, Katus H, Perings S, Senges J, Smetak N, Münzel T. Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung für „Chest-Pain-Units“. Kardiologe. 2008;2:389–94.

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Keltenstrasse 67
97318 Kitzingen

Webseite: www.k-kl.de
Telefon: +49 9321 2613004
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