Prof. - Eduard W. Becht -  -

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Eduard W. Becht

Spezialist für Urologie, Kinderurologie und Prostatakrebs in Frankfurt am Main

Urologische Privatpraxis / Ordination / Krankenhaus Nordwest
Ebersheimstrasse 5
60320 Frankfurt am Main
www.prof-becht-urologie.com

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

  • Analatresie
  • Blasenekstrophie
  • Blasenerkrankung
  • Blasenkrebs
  • Epispadie
  • Erektionsstörung
  • Harninkontinenz
  • Harnsteine
  • Harntrakttumor
  • Hodenhochstand
  • Hodenkrebs
  • Hypospadie
  • Peniskrebs
  • Prostataerkrankung
  • Prostatahyperplasie
  • Prostatakrebs
  • Reizblase
  • Varikozelen
  • Vesikorenaler Reflux
  • Zystozele

Diagnosen

  • Prostata-Diagnostik

Behandlungen

  • Seed-Implantation bei Prostatakrebs
  • Rekonstruktive Urologie
  • Radikale Zystektomie
  • Radikale Orchiektomie
  • Chemotherapie Prostatakrebs
  • Radikale Prostatektomie
  • Blasenhebung
  • Transurethrale Resektion der Prostata / TURP
  • Laparoskopische Prostatektomie
  • Prostatakrebs-OP
  • Vasektomie
  • Fokale Therapie
  • Orthotope Neoblase
  • Künstlicher Harnblasenschliessmuskel
  • Brachytherapie

Wir über uns

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Eduard Becht, mit Ausbildung an renommierten Kliniken in Deutschland und der Schweiz, verfügt über mehr als 30 Jahre Facharzterfahrung in der Urologie. Seit rund 25 Jahren trägt er als Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt/Main die Verantwortung für die Behandlung Tausender Patienten mit einem Schwerpunkt in der Uroonkologie und minimal invasiver operativer Behandlung. Prof. Becht ist im Besitz der Weiterbildungsermächtigungen für jüngere Mediziner und hat in der Urologie seit zweieinhalb Jahrzehnten einen Lehrauftrag an der Goethe-Universität Frankfurt inne.

Basierend auf unabhängigen Datenerhebungen, die sich auf wissenschaftlichen Publikationen, die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften sowie Empfehlungen verschiedener Institutionen stützen, wurde Prof. Becht 2016 und 2014 als Experte für urologische Tumoren empfohlen. Er zählt somit deutschlandweit zu den Experten in seinem Fachgebiet.

Dies zeigt sich auch durch seine Tätigkeit als Chefarzt an der Klinik für Urologie und Kinderurologie. In der Therapie von Prostatakrebs weist die Klinik umfangreiche Erfahrungen und Erfolge auf und wurde von der deutschen Krebsgesellschaft als interdisziplinäres Prostatakarzinomzentrum unter Leitung von Prof. Becht bereits 2007 zertifiziert.

Als Urologie-Experte betreibt Prof. Becht seine eigene Ordination in Frankfurt. Im Rahmen seiner Urologischen Privatpraxis bietet Prof. Becht ein breites Leistungsspektrum zur Heilung von beispielsweise Nierensteinen, Fruchtbarkeitsstörungen und Inkontinenz. Die Behandlung urologischer Tumoren gehört zu seiner Angebotsbandbreite und er steht zur Verfügung zur Einholung einer Zweitmeinung. Die Sprechstunde in seiner Ordination ist abends und findet nach Vereinbarung statt. Alle Eingriffe erfolgen von Prof. Becht und seinem Team am Krankenhaus Nordwest (www.krankenhaus-nordwest.de).

Viele Diagnosen sind für den Patienten beängstigend und der anstehende Therapieweg kann einschneidende Änderungen in allen Lebensbereichen nach sich ziehen. Aus diesem Grund möchten sie sichergehen, dass die Diagnose korrekt ist und sich die empfohlene Behandlung nach ihrer individuellen Situation richtet und können von einer Konsultation profitieren.

Ob es darum geht, eine Diagnose bestätigen zu lassen, eine vorgeschlagene Operation zu beurteilen oder Empfehlungen für eine spezialisierte Klinik zu erhalten – Prof. Becht ist ausgewiesener Experte im Fachbereich der Urologie und bildet sich nach einer sorgfältigen Untersuchung eine eigene Meinung zu Ihrem Befund. Zwei Ärztemeinungen bedeuten mehr Sicherheit für den Patienten und seine Gesundheit


Lesen Sie auch das spannende Experteninterview mit Professor Becht auf unserem Leading Medicine Guide Blog:

Urologie – Woher sie kommt, wo sie heute steht.


Besondere Angebote / Service / Zimmer

Alle Betten sind mit Telefon, TV und Radio ausgestattet. Es stehen Ein- und Zweitbettzimmer, sowie Komfortzimmer zur Verfügung. Den Patienten und Angehörigen stehen Aufenthaltsräume mit Teeküchen zur Verfügung. Im Haus befindet sich eine moderne Cafeteria für Patienten und Angehörige.

Dem Krankenhaus Nordwest ist ein Hotel angeschlossen. Hier haben Angehörige die Möglichkeit, in der Nähe des Patienten zu übernachten.

Lebenslauf

Lebenslauf Prof. Dr. med. Dr. h.c. Eduard W. Becht

Juni 2011
Vorsitzender des Vereins „interdisziplinärer Uro-Onkologischer Arbeitskreis Rhein-Main e.V.“

04.05.2006 – 06.05.2006
Kongress der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e. V. unter meiner Präsidentschaft
„Moderne Zeiten und Urologie – neue Herausforderungen, neue Möglichkeiten“

08.04.2005
Verleihung der Ehrendoktorwürde der Kapodistrias-Universität in Athen
Thema der öffentlichen Vorlesung: „Aktuelle urologische Therapie – ist weniger mehr?“

31.01.1997
Fakultative Weiterbildungsanerkennung
„spezielle urologische Chirurgie“, „medikamentöse Tumortherapie“, „urologische Bildgebung“
Designierter Präsident der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie 2006

Seit 1994
Lehrbeauftragter der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt

14.10.1994
Ernennung zum apl-Professor der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes Homburg/Saar

Seit 01.07.1994
Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie, Krankenhaus Nordwest Frankfurt
Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt

20.07.1992
Fellow of the European Board of Urology

01.03.1989
Oberarzt der Urologischen Klinik und Poliklinik der Universität des Saarlandes Homburg/Saar

23.01.1989
Venia legendi für das Fach „Urologie“ und Titel „Privatdozent“
Thema der Habilitationsschrift: „Tumorassosziierte Antigene beim Urothelkarzinom der Harnblase. Experimentelle und klinische Untersuchungen“.

01.04.1986
Wissenschaftlicher Assistent der Urologischen Klinik und Poliklinik der Universität des Saarlandes Homburg/Saar
(Dir.: Prof. Dr. Dr. med. M. Ziegler) und seither Funktionsoberarzt

1979 – 1989
DRK-Bereitschaftsarzt beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Kaiserslautern/Land, Landstuhl
Dort: 1984 – 1988 Kreisverbandsarzt

15.02.1986 – 31.03.1986
Gastassistent an der Urologischen Klinik Kantonsspital St. Gallen (Dir.: Prof. D. med. K. Bandhauer)

03.02.1986
Facharzt für Urologie

01.09.1982 – 31.03.1986
Wissenschaftlicher Assistent an der Urologischen Klinik und Poliklinik der Johannes Gutenberg Universität Mainz (Prof. Dr. med. R. Hohenfellner)

10.08.1981 – 31.08.1982
Assistent der Chirurgischen Klinik des Städtischen Krankenhauses Kaiserslautern (Prof. Dr. med. W. Overbeck)

01.04.1981 – 31.07.1981
Wissenschaftlicher Assistent an der Urologischen Klinik und Poliklinik Inselspital Bern (Dir.: Prof. Dr. med. E. Zingg)

01.07.1980 – 31.03.1981
Wissenschaftlicher Assistent der Urologischen Klinik und Poliklinik der Johannes Gutenberg Universität Mainz (Prof. Dr. med. R. Hohenfellner)

21.05.1980
Promotion an der Medizinischen Klink, Abteilung für Nephrologie, der Johannes Gutenberg Universität Mainz (Prof. Dr. med. A. Distler) mit dem Thema „Intra- und extrazelluläre Natrium-Kaliumverteilung und ATP-ase-Aktivität“ – vergleichende Untersuchung an intakten Erythrozyten von Normalpersonen, Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz und Patienten mit essentieller Hypertonie“.

01.07.1979 – 30.06.1980
Wissenschaftlicher Assistent am Pathologisch-Anatomischen Institut der Johannes Gutenberg Universität Mainz (Dir.: Prof. Dr. med. W. Thoenes),
zusätzlich Tätigkeit am Kinderpathologischen Institut der Universität Mainz (Prof. Dr. med. H. Müntefering)

18.05.1979
Approbation als Arzt

WS 1978/1979
Dritter Teil der Ärztlichen Prüfung am Akademischen Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg Universität Mainz, dem Städtischen Krankenhaus, Kaiserslautern

WS 1977 – 1978
Zweiter Teil der Ärztlichen Prüfung an der Johannes Gutenberg Universität Mainz

WS 1974 – 1975
Erster Teil der Ärztlichen Prüfung an der Johannes Gutenberg Universität Mainz

Oktober 1972
Immatrikulation im Fachbereich Humanmedizin an der Johannes Gutenberg Universität Mainz

April 1972
Reifeprüfung

April 1963
Staatliches Neusprachliches Gymnasium am Rittersberg in Kaiserslautern

April 1959
Volksschule Hohenecken

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