Prof. - Markus Loew - Deutsches Gelenkzentrum Heidelberg - Zentrum für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Deutsches Gelenkzentrum Heidelberg - Zentrum für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Spezialisten für Ellenbogenchirurgie, Schulterchirurgie, Schulterendoprothetik, Ellenbogenendoprothetik in Heidelberg

Prof. - Markus Loew - Deutsches Gelenkzentrum Heidelberg - Zentrum für Schulter- und Ellenbogenchirurgie
Prof. Loew, Dr. Lichtenberg und PD Dr. Schnetzke haben sich auf Erkrankungen und Verletzungen von Schulter und Ellenbogen spezialisiert – und so den weltweiten Ruf des Deutschen Gelenkzentrums begründet. Die erfahrenen Fachärzte sind mit den komplexesten Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates auf höchstem Niveau vertraut.

Unsere Ärzte

Prof. - Markus Loew - Ellenbogenchirurgie -

Prof. Dr. med. Markus Loew

Dr. - Sven Lichtenberg - Ellenbogenchirurgie -

Dr. med. Sven Lichtenberg

Dr. - Marc Schnetzke - Ellenbogenchirurgie -

PD Dr. med. Marc Schnetzke

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Sportverletzungen
  • Schmerzen der Schulter, Oberarm oder Ellenbogen
  • Sehnenschäden der Rotatorenmanschette
  • Schulter-Endoprothetik
  • Ellenbogen-Endoprothetik
  • Arthroskopische Verfahren

Wir über uns

Das Deutsche Gelenkzentrum Heidelberg in der ATOS Klinik hat weltweit einen ganz besonderen Ruf: Selbst wenn anderswo bereits Therapien gescheitert sind, bieten hier hochspezialisierte Fachärzte genau die passende Behandlung. Denn in dieser renommierten Einrichtung ergänzen sich erfahrene Spezialisten auf höchstem Niveau. Wenn es um die oberen Extremitäten geht, ragen in der weltberühmten Stadt am Neckar drei Fachärzte heraus: Prof. Dr. med. Markus Loew, Dr. med. Sven Lichtenberg und PD Dr. med. Marc Schnetzke sind mit komplexen Erkrankungen und Verletzungen der Schulter und des Ellenbogens bestens vertraut.

Seit mehr als zwanzig Jahren bereits leiten Dr. med. Sven Lichtenberg und Prof. Dr. Markus Loew die Schulter- und Ellenbogenchirurgie im Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg. Um vor allem die Ellenbogenchirurgie weiter auf internationalem Level aufzubauen, holten die beiden Leiter zudem einen erfahrenen Spezialisten an Bord – PD Dr. med. Marc Schnetzke.

Mit dieser Herangehensweise wird ein Aspekt deutlich, der als Trend der modernen Medizin gilt, in Heidelberg aber schon immer eine Rolle spielt: Wo medizinischer Erfolg zuhause ist, stehen Spezialisierung und Erfahrung im Vordergrund. Wenn zu einer klaren Spezialisierung auch noch jahrzehntelange Erfahrung kommt, gibt das Patienten ein gutes Gefühl von Sicherheit und Verlässlichkeit.

Klare Spezialisierung: Schulter und Ellenbogen

Angeschlossen an die bekannte ATOS Klinik, wo nach eigener Aussage „Spitzenmedizin mit Hotelambiente“ angeboten wird, agieren die Spezialisten des Deutschen Gelenkzentrums Heidelberg immer direkt am wissenschaftlichen Puls der Zeit – mit modernsten Techniken und Methoden. Davon profitieren alle Patienten, die aus den verschiedensten Gründen in die angesehene Institution kommen: Oft sind es Sportverletzungen, manchmal auch einfach Schmerzen an Schulter, Oberarm oder Ellenbogen, mit denen es die Menschen zu tun haben – und immer wieder kommt es vor, dass anderswo eine Behandlung gescheitert ist.

Genau dafür ist das Deutsche Gelenkzentrum weit über die Region hinaus bekannt: Wer beispielsweise einen komplizierten Schulterbruch erlitten hat, sollte sich am besten gleich an ausgewiesene Spezialisten wenden.

Arthroskopie für Gelenkerhalt


Eines haben die Menschen gemeinsam, die sich an die Schulter- und Ellenbogen-Spezialisten in Heidelberg wenden: Sie wünschen sich grösstmögliche Mobilität zurück – ob sie nun wieder ihren normalen beruflichen wie privaten Alltag zurückhaben möchten oder ob sie als Hochleistungssportler wieder in die Spur kommen wollen. Und da sich Prof. Dr. med. Markus Loew, Dr. med. Sven Lichtenberg und PD Dr. med. Marc Schnetzke schon während ihres Studiums auf die Gelenke an Schulter und Ellenbogen spezialisiert haben, behandeln sie alle Erkrankungen, Verletzungen oder Überlastungsschäden ganzheitlich, mit viel Erfahrung und vollem Engagement.

Dabei stehen in der international angesehenen Einrichtung immer zwei Dinge im Vordergrund: Zunächst geht es darum, das Gelenk zu erhalten, auch durch Knorpelneubildung oder eine Knorpelzelltransplantation. Der zweite Punkt ist, dass die Mobilität nach der Behandlung so perfekt wie möglich sein soll.

Wenn die Heidelberger Gelenkspezialisten nach gewissenhafter Untersuchung zur Entscheidung gelangen, dass eine Operation die einzige sinnvolle Lösung ist, kommen so gut wie immer hochmoderne minimal-invasive Verfahren zum Einsatz, die neben einem hohen Mass an Schonung auch schnellere Heilung begünstigen: Die meisten Eingriffe werden arthroskopisch durchgeführt.

Grosse Erfahrung: Endoprothetik auf Top-Niveau

Wenn sich nun beispielsweise bei einer Arthroskopie herausstellt, dass ein Gelenkerhalt nicht möglich ist, greifen die Heidelberger Fachärzte auf ein weiteres Spezialgebiet zurück: Die Fachärzte sind bei künstlichen Gelenken immer auf höchstem internationalem Stand und können das Spektrum der Endoprothetik für Schulter und Ellenbogen auf entsprechend umfassendem Niveau bedienen. Denn Entwicklung und Einbau hochklassiger Gelenkimplantate ist ein klarer Schwerpunkt im deutschen Gelenkzentrum Heidelberg.

Da liegt es auf der Hand, dass Prof. Dr. med. Markus Loew, Dr. med. Sven Lichtenberg und PD Dr. med. Marc Schnetzke es häufig mit Prothesenwechsel zu tun haben. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Wer im Deutschen Gelenkzentrum ein künstliches Gelenk erhält, darf mit einer langen Lebensdauer rechnen, aber manche Patienten kommen mit lockeren Prothesen, Instabilitäten oder auch mit prothesennahen Knochenbrüchen nach Heidelberg.

Operationen und konservative Behandlungsmethoden

Sicher: Nicht immer muss operiert werden. Im Gegenteil – zunächst unternehmen die Fachärzte in Heidelberg alles, um eine Operation zu vermeiden und mit konservativen Methoden zum Erfolg zu kommen. Neben der klassischen Arthrosebehandlung wird im DGZ zum Beispiel die Stosswellentherapie eingesetzt.

Übrigens werden alle Patienten in der Schulter- und Ellenbogenchirurgie des Deutschen Gelenkzentrums Heidelberg auch nach der Operation oder einer anderen Therapie betreut. So finden im Rahmen der Sprechstunde Kontrollen statt, wobei etwaige Veränderungen im postoperativen Behandlungsverlauf festgestellt werden. Auch wissenschaftliche Gutachten im Auftrag von Versicherungen und Gerichten werden in der Einrichtung angefertigt.

Zum Thema Spezialisierung in der modernen Medizin gehört ein weiterer Aspekt: die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten. Da sind Prof. Dr. med. Markus Loew, Dr. med. Sven Lichtenberg und PD Dr. med. Marc Schnetzke genau an der richtigen Stelle: Bei der Kooperation mit den Fachleuten, die an der ATOS Klinik für die Rehabilitation zuständig sind, zeigt sich, dass hier alle Fäden ineinander greifen – und dass überall in der Einrichtung mit höchsten Ansprüchen gearbeitet wird. So ist es immer gewährleistet, dass spezielle, individuell auf die jeweiligen Patienten abgestimmte Nachbehandlungspläne das Operationsergebnis sicherstellen – und somit schnell die gewünschte Mobilität ermöglichen.

Unter Spezialisten: interdisziplinäre Kooperation

Auch mit einem anderen Klinikbereich arbeiten die Spezialisten für Schulter und Ellenbogen eng zusammen – nämlich mit der Abteilung für Hüft-, Knie- und Fusschirurgie des Deutschen Gelenkzentrums. Denn das DGZ in der Neckarmetropole fokussiert sich auf die Behandlung aller grossen Gelenke des Bewegungsapparates.

Nachprüfbar ist die hohe Expertise der Heidelberger Mediziner auch auf andere Weise: Alle Spezialisten des Gelenkzentrums können zahlreiche Publikationen in internationalen Zeitschriften und Fachbüchern vorweisen und erhielten wissenschaftliche Auszeichnungen und Preise.

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • klinische Untersuchungen
  • Kernspintomographie
  • Röntgen
  • DVT (digitaler Volumentomograph)

Therapeutisches Leistungsspektrum

Operative Verfahren

  • Schulterarthroskopie
  • Rotatorenmanschettenrekonstruktion
  • Schulterstabilisierung
  • Schulterprothetik
  • Revisionsoperationen aller Schultererkrankungen
  • Prothesenwechseloperationen an der Schulter
  • Schulterfrakturbehandlung
  • Ellenbogenarthroskopie
  • Ellenbogenstabilisierung
  • Ellenbogenprothetik

Operative Therapie

  • Arthroskopische und offene Rotatorenmanschettennaht
  • Erkrankungen und Verletzungen der langen Bizepssehne, SLAP-Repair, arthroskopische Bizepssehnentenodese
  • Impingement – Syndrom, arthroskopische subacromiale Dekompression
  • Arthroskopische Kalkausräumung
  • Arthroskopische und offene Stabilisierung nach Schulterluxation
  • Frühbehandlung der Knorpelschäden
  • Standard-Endoprothetik der Schulter und des Ellenbogens
  • Schaftfreier Oberarmkopfersatz der Schulter „Eclipse“
  • Frakturversorgung des Schultergürtels
  • Stabilisierung und Rekonstruktion bei Schultereckgelenkssprengung
  • Rekonstruktion bei Sternoclaviculargelenks-Luxation
  • Arthrolyse bei Schultersteife
  • Arthroskopische Operationen am Ellenbogen Operative Therapie der Epicondylitis (Tennis- bzw. Golferellenbogen)
  • Operative Therapie der Ellenbogensteife
  • Operative Therapie der Ellenbogeninstabilität
  • Operative Therapie der Ellenbogenarthrose
  • Distale Bizepssehnenruptur
  • Neurolysen (Operative Therapie des Nervus ulnaris-Syndrom)
  • Postoperative Überwachung

Konservative Verfahren/ Nichtoperative Therapie

  • Arthrosebehandlung
  • Stosswellentherapie zur Behandlung der Kalkschulter und des Tennisellenbogens
  • Epicondylitis (Tennis- bzw. Golferellenbogen)
  • Erstellung spezieller individuell abgestimmter physiotherapeutischer Behandlungspläne
  • Frühfunktionelle Nachbehandlung zur Frühintegration in den Spitzensport T
  • herapie mit autologem conditioniertem Plasma (ACP)

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

  • Bänderriss am Sprunggelenk
  • Bandverletzung
  • Bizepssehnenverletzung
  • Cubitalarthrose (Ellenbogenarthrose)
  • Ellenbogenschmerzen
  • Frozen Shoulder
  • Fussfraktur
  • Glenoidfraktur
  • Golferellenbogen (Golferarm)
  • Humeruskopffraktur
  • Impingement-Syndrom
  • Kalkschulter
  • Knochenbruch
  • Kompartmentsyndrom
  • Muskelfaserriss
  • Muskelzerrung
  • Plattenbruch
  • Prellung
  • Rippenbruch
  • Rotatorenmanschettenriss
  • Schleimbeutelentzündung Schulter
  • Schlüsselbeinbruch
  • Schulterarthrose (Omarthrose)
  • Schultereckgelenksprengung
  • Schulterentzündung
  • Schulterimpingement
  • Schulterluxation
  • Schulterschmerzen
  • Sehnenverletzung
  • Sportverletzungen
  • Sportverletzungen bei Kindern
  • Sulcus-ulnaris-Syndrom (Kubitaltunnelsyndrom)
  • Supinatorlogensyndrom
  • Tennisarm (Tennisellenbogen)
  • Unfallverletzungen

Behandlungen

  • ACP-Therapie mit Eigenplasma an Schulter und Ellenbogen
  • Ellenbogenprothese
  • Muskeltransfer-OP
  • Schulterarthroskopie
  • Schultergelenkerhaltende Chirurgie
  • Schulterprothese
  • Schulterprothesenwechsel

Lebenslauf

Lebenslauf Prof. Dr. med. Markus Loew

Klinischer Werdegang

  • 1983: Assistenzarzt an der Chirurgischen Abteilung des Städtischen Krankenhauses Neunkirchen / Saar
  • 1984: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Anatomischen Institut der Universität des Saarlandes
  • 1985: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Chirurgischen Universitätsklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. L. Schweiberer)
  • 1987: Facharztausbildung an der Orthopädischen Universitätsklink Heidelberg (Prof. Dr. H. Cotta) mit den Ausbildungsstationen Onkologie, Kinderorthopädie und Allgemeine Orthopädie.
  • 1990: Leiter der Schulterambulanz
  • 1991: Stationsarzt der Sektion Endoprothetik u. Rheumatologie, Oberarzt in der Sektion für onkologische und septische Orthopädie
  • 1993: Oberarzt in der Abteilung für Allgemeine Orthopädie mit Schwerpunkt auf Hüft- und Knieendoprothetik und Schulterchirurgie
  • 1994 – 2001: Leitung der interdisziplinären Sprechstunde für Hämophilie
  • 1995: Habilitation für das Fach Orthopädie an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 1997 – 2008: Leiter der Sektion für Orthopädie der Schulter und des Ellenbogens
  • 2001 – 2004: Leitender Oberarzt der Orthopädischen Universitätsklinik. Fakultative Weiterbildung „Spezielle orthopädische Chirurgie“
  • 2008: Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • 2009: Leiter der Sektion Obere Extremität – Schulter-, Ellenbogen- und Handchirurgie der Orthopädischen Universitätsklinik
  • 2010 – heute: Selbstständiger Facharzt in der ATOS Klinik Heidelberg (seit 2014 im Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg)

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften

  • 1989: Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (DGOT)
  • 1990: Mitglied im Berufsverband Deutscher Orthopäden
  • 1994: Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE)
  • 1997: Ordinary member der European Society for Surgery of the Shoulder and the Elbow (ESSSE)
  • 2003 – 2006: Deutscher National Delegate in der Europäischen Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (ESSSE, SECEC)
  • 2003 – 2009: Präsident der deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE)
  • 2005: Corresponding Member der American Shoulder and Elbow Surgeons (ASES) Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik

Lebenslauf Dr. med. Sven Lichtenberg

Studium

  • 1987 – 1993 Studium der Humanmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 1993 Tertial des Praktischen Jahres an der University of Medicine and Dentistry of New Jersey, Newark, New Jersey, USA
  • 1994 Promotion zum Dr. med. „cum laude“ an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Klinischer Werdegang

  • 1993 AiP und Assistenzarzt in der Sportklinik Stuttgart unter Prof. Habermeyer und Prof. Steinbrück Erste Erfahrungen in der arthroskopischen Chirurgie von Knie- und Schultergelenk
  • 1994 Weiterbildungsassistent in der Vulpius-Klinik Bad Rappenau mit Schwerpunkt Endoprothetik von Hüfte und arthroskopische Chirurgie
  • 1999 Eintritt in die Praxis Schulter- und Ellenbogenchirurgie bei Prof. Habermeyer als Oberarzt und Vertiefen der Fähigkeiten im Bereich Schulter- und Ellenbogenchirurgie
  • 2001 Praxispartner von Prof. Habermeyer

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften

  • Mitglied in den Fachverbänden DVSE (Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V.)
  • DGOOC (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V.)
  • AGA (Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie)
  • Ordinary Member der Europäischen Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (SECEC)
  • Corresponding Member der ASES (American Shoulder and Elbow Surgeons)

Wissenschaft

Wissenschaft Prof. Dr. med. Markus Loew

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 1995: Habilitation für das Fach Orthopädie an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Thema: „Die Wirkung extrakorporal erzeugter hochenergetischer Stosswellen auf den klinischen, röntgenologischen und histologischen Verlauf der Tendinosis calcarea der Schulter“
  • 1995: Forschungsbeauftragter der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg
  • 1996: Mitglied des externen wissenschaftlichen Beirats der Orthopädischen Universitätsklinik
  • 1997: Leiter des wissenschaftlichen Arbeitskreises „Stosswellentherapie“ der DGOT
  • 1998: Beirat der „Zeitschrift für Orthopädie und ihre Grenzgebiete“, Gutachter der Zeitschrift „Journal of Shoulder and Elbow Surgery“
  • 1999: Publikationspreis der Orthopädischen Universitätsklinik für die Arbeit: „Shock-wave therapy is effective for chronic calcifying tendinitis of the shoulder. J Bone Joint Surg (Br) 1999; 81-B : 863-867“
  • 2000: Wissenschaftlicher Beirat der Akademie Deutscher Orthopäden
  • 2002: Ausserplanmässige Professur im Fach Orthopädie an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. National Delegate in der Europäischen Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (SECEC)
  • 2003: Lehrpreis der Universität Heidelberg. Leitung des Jahreskongresses der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE). Leitung der Strategie-AG der Orthopädischen Universitätsklinik
  • 2003 – 2009: Präsident der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie. Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der DGOOC e.V.
  • 2006: Mitbegründer und Herausgeber der deutschsprachigen Zeitschrift „Obere Extremität Schulter – Ellenbogen – Hand“.
  • 2015: Best Paper Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit der Europäischen Gesellschaft für Schulter – und Ellenbogenchirurgie (SECEC / ESSSE)

Publikationen

Publikationen Prof. Dr. med. Markus Loew

Publikationen

Originalarbeiten 2015 – 2017

  1. Raiss P, Weiter M, Sowa B, Zeifang F, Loew M (2015). Results of cementless humeral head resurfacing with cemented glenoid components. Int Orthop. 39 (2) : 277- 84
  2. Bülhoff M, Sattler P, Bruckner T, Loew M, Zeifang F, Raiss P (2015). Do Patients return to sports and work after total shoulder replacement surgery? Am J Sports Med 43; 2 : 423 – 427
  3. Akbar M, Brunner M, Ewerbeck V, Wiedenhöfer B, Grieser T, Bruckner T, Loew M, Raiss P (2015). Do Overhead Sports Increase Risk for Rotator Cuff Tears in Wheelchair Users? Arch Phys Med Rehabil. 96;3 : 484 – 488
  4. Schnetzke M, Coda S, Walch G, Loew M (2015). Clinical and radiological results of a cementless short stem shoulder prosthesis at minimum follow-up of two years. Int Orthop 39;7 : 1351 – 1357
  5. Lichtenberg S, Magosch P, Loew M, Habermeyer P (2015). Historie und Entwicklung der arthroskopischen Rotatorenmanschettennaht. Obere Extremität 10 : 3 – 9
  6. Loew M, Magosch P, Lichtenberg S, Habermeyer P, Porschke F (2015). How to discriminate between acute traumatic and chronic degenerative rotator cuff lesions – an analysis of specific criteria in X-Ray and MRI. J Shoulder Elbow Surg. 24 : 1685 – 1693
  7. Pape G, Loew M, Zeifang F, Raiss P (2015). Clinical and radiographic findings in bilateral total shoulder arthroplasty. Obere Extremität 10 : 101-106
  8. Akbar M, Brunner M, Ewerbeck V, Wiedenhöfer B, Grieser T, Bruckner T, Loew M, Raiss P (2015). Do overhead sports increase risk for rotator cuff tears in wheelchair users? Arch Phys Med Rehabil. 96(3):484-8.
  9. Bülhoff M, Sattler P, Bruckner T, Loew M, Zeifang F, Raiss P (2015). Do patients return to sports and work after total shoulder replacement surgery? Am J Sports Med. (2):423-427
  10. Schnetzke M, Coda S, Raiss P, Walch G, Loew M (2016). Radiological bony adaptations on a cementless short-stem shoulder prosthesis. J Shoulder Elbow Surg. 25 (4) : 650-657
  11. Raiss P, Edwards TB, Collin P, Bruckner T, Zeifang F, Loew M, Boileau P, Walch G (2016). Reverse Shoulder Arthroplasty for Malunions of the Proximal Part of the Humerus (Type-4 Fracture Sequelae). J Bone Joint Surg Am. 1;98(11):893-899.
  12. Raiss P, Edwards TB, Bruckner T, Loew M, Zeifang F, Walch G (2016) Reverse arthroplasty for patients with chronic locked dislocation of the shoulder (type 2 fracture sequela). J Shoulder Elbow Surg. 2017 Feb;26(2):279-287.
  13. Sowa B, Thierjung H, Bülhoff M, Loew M, Zeifang F, Bruckner T, Raiss P. (2017). Functional results of hemi- and total shoulder arthroplasty according to diagnosis and patient age at surgery. Acta Orthop. 2017 Jan 25:1-5. doi: 10.1080/17453674.2017.1280656.
  14. Leschinger T, Raiss P, Loew M, Zeifang F (2017). Predictors of medium-term clinical outcomes after total shoulder Arch Orthop Trauma Surg. 2017 Feb;137(2):187-193. doi: 10.1007/s00402-016-2602-x.
  15. Leschinger T, Raiss P, Loew M, Zeifang F (2017). Total shoulder arthroplasty: risk factors for intraoperative and postoperative complications in patients with primary arthritis. J Shoulder Elbow Surg. 2017 Mar;26(3):e71-e77. doi: 10.1016/
  16. Schnetzke M, Preis A, Coda S, Raiss P, Loew M (2017). Anatomical and reverse shoulder replacement with a convertible, uncemented short-stem shoulder prosthesis: first clinical and radiological results. Arch Orthop Trauma Surg. DOI 10.1007/s00402-017-2673-3
  17. Sowa B, Bochenek M, Bülhoff M, Zeifang F, Loew M, Bruckner T, Raiss P (2017). The medium- and long-term outcome of total shoulder arthroplasty for primary glenohumeral osteoarthritis in middle-aged patients. Bone Joint J. 2017 Jul;99-B(7):939-943
  18. Hünnebeck SM, Magosch P, Habermeyer P, Loew M, Lichtenberg S (2017). Chondral defects of the glenohumeral joint: Long-term outcome after microfracturing of the shoulder. Obere Extrem. 2017;12(3):165-170.

Buchbeiträge

  1. Loew M, Habermeyer P.: Therapie der Rotatorenmanschettenruptur – allgemeine Aspekte und konservative Therapie. In: Habermeyer, S Lichtenberg, M. Loew, P. Magosch, F. Martetschläger, M. Tauber (Hrsg): Schulterchirurgie. Elsevier Verlag München 5. Auflage 2017 : 321 – 331
  2. Loew M, Raiss P.: Schulterinfekt. In: Habermeyer, S Lichtenberg, M. Loew, P. Magosch, F. Martetschläger, M. Tauber (Hrsg): Schulterchirurgie. Elsevier Verlag München 5. Auflage 2017 : 753 – 759
  3. Loew M: Begutachtung von Verletzungsfolgen des Schultergürtels. In: Habermeyer, S Lichtenberg, M. Loew, P. Magosch, F. Martetschläger, M. Tauber (Hrsg): Schulterchirurgie. Elsevier Verlag München 5. Auflage 2017 : 807 – 815

Monographien

  1. Habermeyer, S Lichtenberg, M. Loew, P. Magosch, F. Martetschläger, M.Tauber (Herausgeber): Schulterchirurgie. Elsevier Verlag München 5. Auflage 2017

Publikationen Dr. med. Sven Lichtenberg

  • Bartl C, Lichtenberg S, Habermeyer P (2002) [Arthroscopic treatment of shoulder instability]. Zentralbl Chir 127:180-186
  • Dietz SO, Lichtenberg S, Habermeyer P (2003) Non-traumatic shoulder instability in an athletic patient with a periglenoidal cyst and a glenoid labral tear. Acta Orthop Belg 69:373-376
  • Gavriilidis I, Kircher J, Magosch P et al. (2010) Pectoralis major transfer for the treatment of irreparable anterosuperior rotator cuff tears. Int Orthop 34:689-694

Vollständige Publikationsliste von Dr. med. Lichtenberg

Anfahrt

Adresse

Deutsches Gelenkzentrum Heidelberg - Zentrum für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Deutsches Gelenkzentrum in der ATOS Klinik Heidelberg - Bismarckstrasse 9-15
69115 Heidelberg

Webseite: www.deutsches-gelenkzentrum.de

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