Spezialist - Patrick Vavken - ADUS Klinik

ADUS Klinik

Spezialisten für Schulter-, Ellenbogen-, Knie- und Hüftchirurgie, Sportmedizin sowie Sporttraumatologie in Dielsdorf

Spezialist - Patrick Vavken - ADUS Klinik
Die ADUS Klinik verfügt über einen herausragenden Stab an renommierten Spezialisten, die vor allem in der Versorgung des Bewegungsapparates über eine enorme Reputation verfügen. Mit individuellen Therapien, die sich exakt nach den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der Menschen richten, werden mit hoher Expertise alle Bereiche der Mobilität abgedeckt.

Unsere Ärzte

Spezialist - Patrick Vavken - Sportmedizin -

Spezialist für Schulter- und Ellenbogenchirurgie: PD Dr. med. univ. Patrick Vavken

Spezialist - Christoph Erggelet - Sportmedizin -

Spezialist für Knie- und Hüftchirurgie: Prof. Dr. med. Christoph Erggelet

Über ADUS Klinik

Wer heute auf der Suche nach medizinischen Spitzenleistungen ist, kann ganz besondere Institutionen entdecken, die sich voll und ganz einem innovativen Ansatz verschrieben haben – und in jeder Hinsicht die höchsten Ansprüche heutiger Patientinnen und Patienten erfüllen. Die ADUS Klinik im wunderschönen Zürcher Unterland ist eine solche Einrichtung: Hier stehen immer die Menschen mit ihren ganz persönlichen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Auch wenn in Dielsdorf die verschiedensten Fachrichtungen auf internationalem Niveau angeboten werden: Es ist der eigentliche Behandlungsfokus, der das privatgeführte Spital weit über die Region hinaus bekannt gemacht hat – und das sind die Fachbereiche Orthopädie, Sportmedizin und Traumatologie.

Mit dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. med. Christoph Erggelet und PD Dr. med. univ. Patrick Vavken, Chefarzt Orthopädie & Traumatologie, bilden in der ADUS Klinik gleich zwei hochspezialisierte Fachärzte die Basis für eine erstklassige Versorgung. Dabei verfügt Prof. Erggelet im Bereich der Knie- und Hüftchirurgie international über ein hohes Renommee, während PD Dr. Vavken in der Schulter- und Ellenbogenchirurgie einen ausgezeichneten Ruf besitzt.

In der ADUS Klinik wird von der Qualität der Behandlung bis zur patientenorientierten Versorgung nichts dem Zufall überlassen. Das gilt für alle Fachrichtungen des privatgeführten Spitals, in dem Patientinnen und Patienten ambulant oder stationär behandelt werden – und damit natürlich auch für das Aushängeschild der Klinik, den Fachbereich Orthopädie, Sportmedizin und Traumatologie.

Um die Versorgung dauerhaft auf dem hohen Niveau zu halten, mit dem die ADUS Klinik bekannt wurde, setzt man am Standort Dielsdorf auf zeitgemässes Qualitätsmanagement und auf die kontinuierliche Verbesserung der Patientensicherheit. Denn nur so kann langfristig gesichert werden, dass die ausgefeilten Prozesse systematisch optimiert werden. Das Ziel ist klar: Die Qualität der medizinischen Leistungen und die Patientenzufriedenheit sollen messbar weit überdurchschnittlich sein.

Hochspezialisierte Mediziner mit internationaler Reputation


Das funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen – die hoch spezialisierten Fachmediziner ebenso wie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn neben der medizinischen Versorgungsqualität stehen auch die pflegerischen Standards an Qualität und Sicherheit im Zürcher Land hoch im Kurs. Vom ebenso herzlichen wie verantwortungsbewussten Arbeitsklima profitieren schliesslich auch die Menschen, die sich in die Obhut der ADUS Klinik begeben. So ist zu jeder Zeit garantiert, dass sämtliche Patientinnen und Patienten genau die Behandlung erhalten, die ihren Präferenzen, Bedürfnisse und Werten entspricht – und selbstverständlich den medizinischen Notwendigkeiten, die aus der umfassenden Diagnostik resultieren.

Im medizinischen Bereich ist die vorbildliche Vorgehensweise auf einen Blick erkennbar: Für jedes einzelne Fachgebiet wurden herausragende Spezialisten gewonnen, die in ihrer Disziplin über eine besonders hohe Expertise und viel Erfahrung verfügen. Wenn es um den Bewegungsapparat geht, bedeutet das:
Für jedes grosse Gelenk und für die Wirbelsäule steht in Dielsdorf ein renommierter Facharzt zur Verfügung. Alle diese Spezialisten haben eine klare Gemeinsamkeit: Im Vordergrund steht immer der Gelenkerhalt – und wenn ein Gelenkersatz unausweichlich oder empfehlenswert ist, verfügen alle über sehr viel Erfahrung in der Endoprothetik.

PD Dr. med. univ. Patrick Vavken:
Spezialist für Schulter- und Ellenbogenchirurgie


Für die Schulter und den Ellenbogen ist in der ADUS Klinik mit PD Dr. med. Patrick Vavken ein erfahrener Facharzt zuständig, der als Chefarzt für Orthopädie & Traumatologie des Bewegungsapparates in mehreren Fachbereichen versiert ist. Sein Leistungsspektrum umfasst neben der Orthopädie und der Traumatologie auch die Sportmedizin (SGSM) und das weite Gebiet der Schmerztherapie. Hier verfügt er über die Zusatzbezeichnung Interventionelle Schmerzmedizin (SSIPM).

Mit dem komplexen Schultergelenk ist PD Dr. Vavken bis ins kleinste Detail vertraut. Es sind vielfältige Aufgabenstellung, die dieses Gelenk zu absolvieren hat: Es sorgt für Stabilität und Kraft – und es ist unser beweglichstes Gelenk. Die komplexe Konstruktion aus Gelenkkapsel, Bändern, Sehnen und Schleimbeuteln macht die Schulter extrem verletzungsanfällig. Gerade beim Älterwerden tauchen dort häufig Probleme auf, etwa die Schulterarthrose – für die PD Dr. Vavken genau der richtige Ansprechpartner ist, auch weil er häufig bereits mit konservativen Therapien Erfolge zeitigte. Und noch etwas macht die Schulter zum speziellen Gelenk: Wenn die Schulter „unrund“ läuft, sollte man besonders schnell reagieren, weil sonst schwere Krankheitsverläufe drohen.

Die rasante Entwicklung der Schulterchirurgie erbrachte in den letzten Jahren richtungsweisende Therapiemöglichkeiten, mit denen PD Dr. med. univ. Patrick Vavken bereits vielen Menschen mit Schulterbeschwerden helfen konnte. Er behandelt – neben der Schulterarthrose – Erkrankungen der Rotatorenmanschette, bei der durch einen Unfall oder durch Degeneration einer jener Muskeln abreisst, die unsere Schulter bewegen und stabilisieren. Auch bei einer Schulterluxation ist schnelles Handeln angesagt: Renkt sich das Schultergelenk aus der Gelenkpfanne aus, ist eine behutsame Reposition nötig – also eine Wiedereinrenkung. Hier kommt auch die Erfahrung zum Tragen, über die der Spezialist in Sachen Schmerzmedizin verfügt. Wann immer möglich, versucht er, eine Operation zu vermeiden. Allerdings stehen ihm zur Schulterstabilisierung mehrere Operationsverfahren zur Verfügung.

Ein absolutes Spezialgebiet von PD Dr. Vavken ist die Schultersteife – die Frozen Shoulder. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Schultergelenkkapsel, die häufig starke Schmerzen verursacht und dabei auch die Beweglichkeit des Schultergelenks einschränkt. Häufig hilft bereits eine gezielte Physiotherapie und antiinflammatorische Behandlung aus, die aber länger dauern kann. Soll schneller Abhilfe geschaffen werden, stoppen Kortisoninfiltrationen oder auch Tabletten die Entzündung.

Bei einer Humerusfraktur geht es bereits in Richtung des nächsten Spezialgebiets von PD Dr. Vavken – das ist der Ellenbogen. Ein Bruch des schulternahen Oberarmknochens taucht häufig bei älteren Menschen mit Osteoporose auf. Der Ellbogen schliesslich zählt ebenfalls zu den komplexeren Gelenken: Wichtige Nerven und Gefässen versorgen Hände und Finger, weshalb auch kleine Verletzungen grosse funktionelle Folgen haben können. PD Dr. Vavken verfügt über die Kompetenz, Ellenbogen mit modernen chirurgischen und konservativen Therapien behandeln zu können – und so Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Instabilitäten effektiv zu beheben. Das gilt für das gesamte Repertoire an Beschwerden, die am Ellenbogen auftauchen können: dazu zählen der sogenannte Tennisarm und Therapien für den Distalen Bizeps, der als Bindeglied zwischen Schulter und Ellbogen fungiert und für das Armbeugen verantwortlich ist – und alle Formen von Ellenbogeninstabilität.

In jedem Fall gilt also: Wer über Beschwerden an Schulter oder Ellenbogen klagt, ist bei PD Dr. med. univ. Patrick Vavken in besten Händen.

Prof. Dr. med. Christoph Erggelet:
Spezialist für Knie- und Hüftchirurgie

Als Ärztlicher Direktor und Präsident des Verwaltungsrates ist Prof. Dr. med. Christoph Erggelet eng mit der Philosophie der ADUS Klinik verknüpft – und lebt spürbar die patientenorientierte Ausrichtung der zukunftsweisenden Institution. Auch er hat sich bereits früh auf nahezu ausschliesslich zwei Gelenke fokussiert: Als Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates (FMH) widmet er auch wissenschaftlich den beiden grössten menschlichen Gelenken – der Hüfte und dem Knie.

Bei beiden Gelenken kann es zu Schäden oder zur Abnutzung der Knorpel kommen, woraus sich dann wiederum ein Gelenkverschleiss entwickeln kann. Auch entzündliche und rheumatische Veränderungen können zu einer schmerzhaften Zerstörung der Hüfte oder des Knies führen. Hier ist es ratsam, sich an einen Spezialisten zu wenden, der mit konservativen Behandlungsmethoden so gut vertraut ist, dass er selbst bei schwierigen Problemstellungen noch ohne Operation auskommt.

Sollte die konservative Therapie nicht mehr wirken, ist die Implantation eines Kunstgelenks die beste Wahl: Eine Prothese nimmt den Arthroseschmerz weg – und bringt die volle Beweglichkeit zurück. Prof. Erggelet hat schon oft von Patientinnen und Patienten gehört, dass sie sich doch besser schon früher für ein künstliches Gelenk entschieden hätten. Oft entdecken nicht nur jüngere Menschen mit einer Prothese erst so richtig die Lust an der Bewegung – und am Sport.

Grösse, Form und Material der ausgewählten Prothesen werden gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten exakt an die individuellen Bedürfnisse angepasst. Hier kommt die reichliche Erfahrung von Prof. Erggelet zum Tragen, der sich für die Beratung Zeit nimmt und dann die Implantation der jeweiligen Prothese vornimmt – in aller Regel mit der innovativen minimal-invasiven Technik. Durch seine Expertise in diesem Verfahren gelingt es dem Spezialisten, den Schmerz nach der Operation zu reduzieren und die Rehabilitationsphase zu verkürzen.

Die Haltbarkeit von Prothesen wurde in den letzten Jahren nicht zuletzt durch forschende Fachärzte wie Prof. Dr. med. Christoph Erggelet enorm verbessert. Dennoch kann es – hauptsächlich durch Abrieb – dazu kommen, dass sich eine Prothese lockert. Daher hat sich Prof. Erggelet mit seinem Team auch auf die Revisionsendoprothetik spezialisiert, also auf Wechseloperationen. Was viele nicht wissen: Bei einer Revision ist die Kompetenz des behandelnden Facharztes noch wichtiger als bei der Erstversorgung – bei der Hüfte ebenso wie beim Knie.

Beim Thema Hüftchirurgie zählt das Hüftimpingement zu den speziellen Schwerpunkten von Prof. Erggelet. Dabei entstehen meist durch Abnutzung des Hüftgelenks Schmerzen, bei jüngeren Erwachsenen können die Ursachen auch in der ungenauen Passform des Hüftkopfs und der Hüftpfanne liegen. Dabei ist schon eine professionelle Diagnose wichtig, denn je schneller die Behandlung eines Hüftimpingements durchgeführt wird, desto eher lassen sich Folgeschäden vermeiden.

Zu den häufigsten Knieproblemen zählen Verletzungen vom vorderem Kreuzband und Meniskus. Prof. Erggelet besitzt bei allen Fragen zum Kniegelenk eine besonders hohe Expertise: In der rekonstruktiven arthroskopischen Chirurgie reicht seine Palette vom innovativen Kreuzbandersatz nach neuesten Erkenntnissen bis zur Meniskustransplantation.

Auch wenn es um den Ersatz eines Meniskus aus künstlichem Kollagen, um zeitgemässe Knorpelchirurgie, um Prothesen beziehungsweise Teilprothesen oder um eine Kniescheibenluxation geht – wer Probleme mit dem Knie hat, ist bei Prof. Dr. med. Christoph Erggelet immer genau richtig. Sein universitäres Niveau lässt sich auch an einem weiteren Aspekt erkennen: Um die Versorgung von Hüfte und Knie dauerhaft und nachhaltig zu optimieren, forscht und lehrt er an der medizinischen Universitätsklinik im deutschen Freiburg im Breisgau.

Rundumversorgung: Diagnose, Therapie und Nachsorge

Wer sich wegen des Bewegungsapparates in die Hände der ADUS-Spezialisten begibt, hat in jedem Fall eine richtige Entscheidung getroffen, um so schnell wie möglich wieder mit der gewünschten Mobilität am sozialen und beruflichen Leben teilzunehmen. Im Gesundheitszentrum Dielsdorf, wo sich das Spital befindet, ist auch über die Fachbereiche Orthopädie, Sportmedizin und Traumatologie hinaus die optimale Versorgung gewährleistet. Vom Röntgen bis zur Physiotherapie – alles befindet sich unter einem Dach.

Mit ihren drei Operationssälen und zwanzig Akut-Betten ist in der ADUS Klinik am Standort Dielsdorf neben der chirurgischen auch die stationäre Behandlung auf höchstem Niveau gesichert. Und das mit einem Service, der viele Patientinnen und Patienten immer wieder erstaunt: Wer sich beispielsweise nach einer Operation im Aufwachraum erholt, kann sich darauf verlassen, dass nicht nur die Vitalfunktionen überwacht, sondern auch sofort allfällige Schmerzen behandelt werden. Und wer sich fit genug fühlt, geniesst hier schon mal den ersten Kaffee oder einen kleinen Imbiss. Dazu kommt, dass schon kurz nach der Operation die Physiotherapeutin des Hauses die ersten Schritte in Richtung Rehabilitation einleitet – ebenfalls hochprofessionell und mit Freude an der Arbeit.

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ADUS Klinik

Breitestrasse 11
8157 Dielsdorf

Webseite: www.adus-klinik.ch
Telefon: +41 44 5510115
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