Gastroenterologie | Spezialisten und Informationen

Gastro – klar: Das muss mit dem Magen zu tun haben. Tatsächlich hiess der Magen bei den alten Griechen Gaster. Von der Gastronomie bis zur Gastritis, das Wort begleitet uns oft. Entsprechend ist die Gastroenterologie das Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Störungen und Erkrankungen des Verdauungsapparates und im Bauchraum auseinandersetzt.

Es ist aber nicht nur der Magen, der von Funktionsstörungen geplagt werden kann. Die Därme gehören natürlich ebenfalls dazu – im weiteren Sinne aber auch die Speiseröhre, die Bauchspeicheldrüse, die Leber und die Gallenblase. Daher arbeiten Gastroenterologen auch häufig mit anderen Fachärzten zusammen – mit Chirurgen, Radiologen und mit Onkologen.

Gastroenterologie - Weitere Informationen

Zu den wesentlichen Behandlungsgebieten der Gastroenterologen gehören die Refluxkrankheit – alles rund um Sodbrennen und Aufstossen – und Magengeschwüre.

zählen auch in den Fachbereich.

Neben den Funktionsstörungen behandeln die Spezialisten rund um Magen und Darm auch Krebserkrankungen des Verdauungstraktes – allen voran Darmkrebs und Magenkrebs.

So unterschiedlich wie die Erkrankungen sind auch die Untersuchungsmethoden. Sie reichen vom Ultraschall des Bauchraums bis zu endoskopischen Verfahren wie der Gastroskopie, also der Magenspiegelung, und der Darmspiegelung (Koloskopie). Dabei können auch Gewebeproben entnommen, Darmpolypen entfernt oder Gallenwege erweitert werden.

Erfahren Sie mehr zu unserem Auswahlverfahren

Die Qualitätssicherung des Leading Medicine Guide wird durch 10 Aufnahmekriterien sichergestellt. Jeder Arzt muss mindestens 7 davon erfüllen.

  • Mindestens 10 Jahre Operations- und Behandlungserfahrung
  • Beherrschung moderner diagnostischer und operativer Verfahren
  • Repräsentative Anzahl an Operationen, Behandlungen und Therapien
  • Herausragender Behandlungsschwerpunkt innerhalb des eigenen Fachbereiches
  • Engagiertes Mitglied einer führenden nationalen Fachgesellschaft
  • Leitende berufliche Position
  • Aktive Teilnahme an Fachveranstaltungen (z.B. Vorträge)
  • Aktiv in Forschung und Lehre
  • Ärzte- und Kollegenakzeptanz
  • evaluatives Qualitätsmanagement (z.B. Zertifizierung)

 

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