MRgFUS | Spezialisten und Informationen

Die Bezeichnung MRgFUS ist eine Abkürzung für ein modernes therapeutisches Verfahren, mit dem beispielsweise Uterusmyome, Knochentumoren und Prostatakrebs behandelt werden können, und steht für Magnetresonanztomografie-gesteuerte hochfokussierte Ultraschalltherapie.

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Kurzübersicht:

  • Was ist MRgFUS? Ein modernes therapeutisches Ultraschallverfahren zur schonenden Behandlung von Erkrankungen.
  • Behandelte Erkrankungen: Gebärmuttermyome, Adenomyose, Knochentumoren, Prostatakrebs im Frühstadium, Facettengelenksarthrose, Tremor bei Parkinson.
  • Wirkungsweise: Fokussierte Ultraschallstrahlen erhitzen zielgenau krankes Gewebe auf bis zu 80 °C und zerstören es direkt innerhalb des Körpers.
  • Vorteile: Keine OP-Wunden, keine schädliche Strahlung, Schonung des umliegenden Gewebes, keine Hormongabe, organerhaltend, kein Eingriff in die Funktion von betroffenen Organen, schmerzarm.
  • Nachsorge: Lange Schonzeiten sind nicht nötig. Ggf. ist eine Nachsorgeuntersuchung nach einigen Monaten notwendig, bei der das Resultat kontrolliert wird.
  • Risiken: Komplikationen treten nur selten auf. Dazu gehören: Rötungen und Hautverbrennungen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Angstgefühl, Nervenreizungen, Entzündungen, Scheidenausfluss, Darmverletzungen.

Artikelübersicht

MRgFUS - Weitere Informationen

Die Bezeichnung MRgFUS ist eine Abkürzung für ein modernes nicht-invasives therapeutisches Verfahren und steht für Magnetresonanztomografie-gesteuerte hochfokussierte Ultraschallwellentherapie.

Gebündelte Ultraschallwellen werden punktgenau in das Therapiegebiet gesendet und zerstören das kranke Gewebe mit einer lokalen Hitzeentwicklung auf bis zu 80 Grad Celsius – in der Medizin spricht man von einer Thermoablation.

Die Behandlung erfolgt unter ständiger Steuerung und Kontrolle der fokussierten Ultraschallwellen mittels Magnetresonanztomografie (MRT, auch Kernspintomografie genannt). Dadurch wird sichergestellt, dass nur krankhaftes Gewebe erhitzt und umliegendes gesundes Gewebe (z.B. Muskeln, Blutgefässe und Nerven) geschont werden. Die MRgFUS kann in bestimmten Situationen einen operativen Eingriff oder andere Therapieformen ersetzen.

Gründe für die Behandlung

Die Therapie mit Magnetresonanztomografie-gesteuerten fokussierten Ultraschallwellen ist ein sicheres und schonendes, schmerzarmes, nicht-invasives Verfahren, bei dem keine Operation und somit keine Hautschnitte erforderlich sind. Daher eignet es sich auch für Patienten, die einen operativen Eingriff unter Narkose ablehnen oder bei denen eine Operation unter Umständen zu risikoreich wäre.

Die meisten Behandlungen erfolgen in Analgosedierung, d.h. potentielle Schmerzen während der Therapie werden durch Schmerzmittel gut kontrolliert. Sollte es dennoch einmal zu Schmerzen kommen, hat der Patient jederzeit die Möglichkeit, eine Rückmeldung zu geben und die Hitzeablation zu unterbrechen.

Dadurch ist die Behandlung sehr sicher. Bei Patienten mit einem Prostatakarzinom oder einem Knochentumor ist eine Vollnarkose notwendig, damit der Arzt präzise arbeiten kann.

Welche Erkrankungen können mit der MRgFUS behandelt werden?

Erkrankungen, die mit der MRgFUS behandelt werden können, sind beispielsweise:

  • Myome in der Gebärmutter (Uterusmyom)
  • Adenomyose (Adenomyosis uteri)
  • Gutartige Knochentumore (Osteoidosteome)
  • Bösartige Knochentumore (Schmerzhafte Knochenmetastasen)
  • Gutartige Weichteiltumore (Desmoidtumore)
  • Prostatakrebs im Frühstadium
  • Arthrose der Zwischenwirbelgelenke (Facettengelenksarthrose)
  • Essentieller Tremor oder Tremor bei Parkinson

Was kann die MRgFUS erreichen?

Bei der MRgFUS Behandlung wird das Ziel verfolgt, einen Tumor vollständig zu zerstören oder stark beeinträchtigende Symptome (z.B. Rückenschmerzen, verstärkte Periodenblutungen, Tremor beim Morbus Parkinson) zu lindern. Dabei wird gesundes, funktionell wichtiges Gewebe geschont.

MRgFUS bei Myomen

Uterusmyome sind gutartige Tumoren der Gebärmutter, die bei Frauen häufig auftreten und Beschwerden verursachen.

Ziel der Behandlung von Uterusmyomen ist eine thermische Zerstörung von mindestens 80 % des Myomgewebes. Dadurch schrumpfen die Myome und die myombedingten Beschwerden – wie beispielsweise starke und lange Monatsblutungen, Rückenschmerzen und Schmerzen bei der Menstruation – bilden sich zurück oder werden vollständig beseitigt.

Die Gebärmutter und die Fruchtbarkeit bleiben erhalten, sodass das Verfahren insbesondere auch für Frauen im gebärfähigen Alter eine Alternative zur operativen Entfernung der Uterusmyome (Myomektomie) bzw. der Gebärmutter (Hysterektomie) darstellt.

Bei ungewollter Kinderlosigkeit hat die MRgFUS Behandlung das Ziel, Uterusmyome, die die Einnistung der Eizelle behindern oder zu Schwangerschaftskomplikationen führen können, zu destruieren und damit eine Schwangerschaft zu ermöglichen. Zur Klärung der Frage, ob eine MRgFUS Behandlung von Uterusmyomen durchgeführt werden kann, benötigt die Patientin eine MRT-Untersuchung des Beckens mit Kontrastmittel. Bei mehreren oder relativ grossen Myomen muss die Therapie ggf. im Abstand von mehreren Wochen wiederholt werden.

MRgFUS bei Adenomyosis

Bei der Adenomyose der Gebärmutter, einer Sonderform der Endometriose, wachsen Zellen der Gebärmutterschleimhaut in die Muskulatur der Gebärmutterwand ein. Durch die MRgFUS wird das Adenomyose-Gewebe zerstört, wodurch sich die Beschwerden – zum Beispiel starke Regelblutungen, Schmerzen und Krämpfe – lindern lassen.

MRT

MRT © IEDNlab | Adobe Stock

MRgFUS bei Prostatakrebs

MRgFUS kommt in der präzisen Behandlung des Prostatakarzinoms zum Einsatz und eignet sich insbesondere bei einem frühen Tumorstadium (d.h. nicht metastasiert, auf die Prostata begrenzt, Gleason 6 und 7). Dabei wird das Krebsgewebe mit einem Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe zerstört. Das umliegende Gewebe wird geschont und die Prostata bleibt erhalten. Dadurch sind z.B. Erektionsprobleme oder eine Harninkontinenz nach der Behandlung nicht zu erwarten. Nicht geeignet ist das Verfahren für Prostatakrebs, der sich bereits auf andere Gewebe ausgedehnt oder gar metastasiert hat.

MRgFUS bei Osteoidosteomen

In der Behandlung des Osteoidosteoms, einem gutartigen, aber schmerzhaften Knochentumor, vermag die MRgFUS den Knochenkern (Nidus) zu zerstören. Wenn eine vollständige Zerstörung des Knochenkerns gelingt, ist der Patient geheilt. D.h. das Osteoidosteom kann keine Schmerzen mehr verursachen.

MRgFUS bei Knochenmetastasen

Ziel bei der MRgFUS-Therapie von schmerzhaften, bösartigen Knochenmetastasen ist es, das Krebsgewebe und die schmerzleitenden Nerven am Knochen zu zerstören. Dadurch können die durch die Metastasen verursachten, meist starken Knochenschmerzen deutlich reduziert werden oder idealerweise ganz verschwinden.

MRgFUS bei Desmoidtumoren

Bei der Behandlung eines Desmoidtumors, eines lokal aggressiv wachsenden, gutartigen Weichteiltumors, kann das Tumorvolumen durch die Hitze deutlich reduziert und damit im Wachstum kontrolliert werden. Die Beschwerden werden gelindert oder vollständig beseitigt.

MRgFUS bei symptomatischer Facettengelenksarthrose

Lindert ein konservatives Verfahren (Physiotherapie, Schmerzmittel) die hartnäckigen Rückenschmerzen bei Facettengelenksarthrose nicht zufriedenstellend, können mithilfe der MRgFUS die schmerzleitenden Nerven zerstört werden. So wird die Schmerzweiterleitung zum Schmerzzentrum unterbrochen und die Rückenschmerzen sind rückläufig.

MRgFUS bei essentiellem Tremor oder bei Parkinsontremor

MRgFUS findet Anwendung beim essentiellen Tremor oder beim Tremor von Parkinson-Patienten. Die Kerngebiete im Gehirn, die das Zittern auslösen, liegen tief im Hirngewebe. Mit MRgFUS können diese Kerngebiete nicht-invasiv unter Schonung des gesunden angrenzenden Hirngewebes erhitzt werden, so dass sich der Tremor zurückbildet.

Methoden bzw. OP-Verfahren

Wer übernimmt die Kosten einer MRgFUS-Behandlung?

Die MRgFUS Behandlungen sind Selbstzahlerleistungen und werden häufig auf Antrag von Privatkassen übernommen.

Die MRgFUS Behandlung symptomatischer Uterusmyome wird derzeit aufgrund hervorragender Studienergebnisse und langjähriger klinischer Erfahrungen durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bewertet. Der G-BA hat dazu eine multizentrische Erprobungsstudie zu der Magnetresonanztomographie-gesteuerten hochfokussierten Ultraschalltherapie beim Uterusmyom (MARGI-T Studie) in Auftrag gegeben. Die MARGI-T Studie ist geöffnet und schliesst aktuell Patientinnen mit symptomatischen Uterusmyomen ein.

Derzeit sind MRgFUS-Behandlungen bei gesetzlichen Krankenkassen keine Regelleistungen.

Eine Voruntersuchung ist notwendig

Vor der Behandlung untersucht der MRgFUS-Therapeut mittels MRT die genauen anatomischen Verhältnisse in der Behandlungsregion. Das Planungs-MRT ist notwendig, um die Voraussetzungen und Kontraindikationen (z.B. bei Patienten mit Herzschrittmacher, Innenohrimplantaten oder bestimmten Metallimplantaten) für eine mögliche Behandlung zu klären.

Was passiert in meinem Körper während der Behandlung?

Eine im MRT-Tisch integrierte Ultraschalleinheit erzeugt hochfokussierte Ultraschallwellen, die wie bei einer herkömmlichen Ultraschalluntersuchung in den Körper des Patienten geschickt werden. Durch Bündelung der Ultraschallwellen entsteht Hitze bis zu 80° Celsius in einem klar abgegrenzten Volumen (Fokus). Mit Hilfe des MRT wird die Hitze nur im Zielgewebe erzeugt.

Am Beispiel vom Gebärmuttermyom wird der Fokus im Myom positioniert. Anschliessend fährt der Fokus schrittweise das gesamte Myom ab. Das MRT überwacht nicht nur die Positionierung des Fokus, sondern misst gleichzeitig die Temperaturentwicklung innerhalb der Zielstruktur und den Nachorganen. Dadurch wird eine präzise Zerstörung des Zielgebiets bei gleichzeitiger Schonung der umliegenden Organe sichergestellt.

Die Behandlung benötigt weder Skalpell noch Nadel, d.h. es finden sich äusserlich keine Behandlungsspuren. Im Falle einer Tumorbehandlung werden die abgestorbenen Zellen vom Körper auf natürliche Weise abgebaut und resorbiert. Im Falle einer Schmerztherapie werden die schmerzleitenden Nerven erhitzt und so die Weiterleitung der Schmerzimpulse an das Gehirn unterbunden.

Die meisten MRgFUS Behandlungen erfolgen in Analgosedierung und werden von den Patienten gut toleriert. MRgFUS Behandlungen eines Prostatakarzinoms oder Knochentumors werden hingegen in Vollnarkose durchgeführt. Die Behandlung nimmt meist mehrere Stunden in Anspruch.

Welche Vorteile hat die MRgFUS-Therapie?

Die Vorteile der MRgFUS Behandlung gegenüber anderen Therapien sind:

  • Der MRgFUS ist kein operatives Verfahren, es entstehen keine Wunden oder äussere Narben.
  • Beim MRgFUS bestehen keine operationsbedingten Risiken wie Infektion und Blutung.
  • Die MRgFUS ist sehr präzise und umliegendes Gewebe wird geschont.
  • Der MRgFUS ist wenig belastend und lindert Symptome wie verlängerte/verstärkte Periodenblutungen oder Schmerzen zuverlässig.
  • Ultraschallwellen sind strahlungsfrei, d.h. für den Menschen nicht schädlich.
  • Die MRgFUS ist ein organerhaltendes Verfahren, d.h. Prostata und Gebärmutter müssen nicht entnommen werden.
  • Funktionen der Organe (z.B. Sexualfunktionen der Prostata, Fruchtbarkeit der Gebärmutter oder Beweglichkeit und Biomechanik von Knochen) bleiben nach der MRgFUS-Behandlung erhalten.
  • Prostatakarzinome werden mit Hilfe von Hitze zerstört, die MRgFUS Therapie eignet sich insbesondere für die Behandlung von auf die Prostata beschränkten Karzinomen.
  • In der Regel erfolgt die Behandlung einmalig und es sind keine Wiederholungseingriffe notwendig.

Patientenverhalten nach der Behandlung bzw. OP

Die MRgFUS-Behandlung erfolgt in der Regel ambulant, d.h. die Patienten werden nach der Behandlung für kurze Zeit überwacht und dürfen das Therapiezentrum anschliessend verlassen.

Am Behandlungstag ist den Patienten das Führen eines PKW untersagt. Auch ist im Vorfeld sicherzustellen, dass ein Angehöriger oder eine Begleitperson für den Patienten nach der Entlassung aus dem Zentrum ansprechbar ist. Die meisten Patienten können bereits am Folgetag ihren gewohnten Beschäftigungen nachgehen. Je nach Erkrankung und Ausgangslage bessern sich die Beschwerden bereits kurz nach der Behandlung oder im Verlauf einiger Tage.

Nach der Behandlung haben die Patienten weiterhin einen Ansprechpartner im Therapiezentrum, der bei Rückfragen zur Verfügung steht. In den meisten Fällen wird eine MRT-Kontrolle nach 6 Monaten empfohlen, um das Ansprechen des behandelten Tumors auf die Behandlung morphologisch zu dokumentieren. Dann wird auch der Verlauf der klinischen Symptome dokumentiert und entschieden, ob die Behandlung abgeschlossen ist oder in seltenen Fällen eine Nachbehandlung sinnvoll erscheint.

Komplikationen, Risiken, Prognose

Sofern der MRgFUS zur Therapie Ihrer Erkrankung geeignet ist, sind die Chancen auf eine Linderung der Beschwerden oder bei einigen Krankheiten sogar auf eine Heilung gross. Bei den meisten Therapien reicht eine Behandlung aus. Sollten sich die Beschwerden wieder einstellen, ein Tumorrezidiv oder gar ein neuer Tumor (z.B. in Form neuer Myome) entstanden sein, muss durch eine erneute MRT überprüft werden, ob und wie die Weiterbehandlung mit MRgFUS durchgeführt werden kann.

Wie bei jeder medizinischen Therapie kann es auch bei MRgFUS-Behandlungen gelegentlich zu Nebenwirkungen und Komplikationen kommen. So kann es während der Anwendung, aber auch danach zu Kreislaufproblemen, Hitzegefühl und Schmerzen kommen. Manche Patienten reagieren allergisch auf Kontrast- und Beruhigungsmittel.

Je nach behandelter Körperregion beziehungsweise Erkrankung sind die Nebenwirkungen spezifischer, wie beispielsweise:

  • Rötungen und oberflächliche Verbrennungen der Haut
  • Schwindel, Übelkeit, Erbrechen
  • Angstgefühl
  • Nervenreizungen
  • Harnwegsinfekte
  • Scheidenausfluss, Schmierblutungen und Zwischenblutungen
  • Erektionsstörungen und Harninkontinenz
  • Darmverletzung

Glücklicherweise sind schwerwiegende Komplikationen, wie z.B. Darmverletzungen, Erektionsstörungen und Harninkontinenz ausgesprochen selten und müssen dann ggf. operativ behandelt werden. Die übrigen genannten Nebenwirkungen/ Komplikationen bilden sich von selbst und ohne bleibende Schäden zurück.

Quellen

  • Kröncke T., Davis M. (2019) Magnetresonanz-geführter fokussierter Ultraschall zur Myombehandlung – Ergebnisse des 4. radiologisch-gynäkologischen Expertentreffens. Geburtsh Frauenheilk 2019; 79: 693-696
  • Ferrari F et al. (2016) Effectiveness of Magnetic Resonance-guided Focused Ultrasound Surgery (MRgFUS) in the uterine adenomyosis treatment: technical approach and MRI evaluation. Radiol Med 121(2):153-61
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (2017) Beratungsverfahren nach § 137e SGB V über eine Richtlinie auf Erprobung der Magnetresonanztomographie-gesteuerten hochfokussierten Ultraschalltherapie zur Behandlung des Uterusmyoms. Gemeinsamer Bundesausschuss, Berlin https://www.g-ba.de/studien/margi-t-studie/
  • Arrigoni F, Napoli A, Bazzocchi A, et al. (2019) Magnetic-resonance-guided focused ultrasound treatment of non-spinal osteoid osteoma in children: multicentre experience. Pediatric radiology 2019;49:1209-16.
  • Napoli A, Bazzocchi A, Scipione R, et al. (2017) Noninvasive Therapy for Osteoid Osteoma: A Prospective Developmental Study with MR Imaging-guided High-Intensity Focused Ultrasound. Radiology 2017;285:186-96.
  • Sharma KV, Yarmolenko PS, Celik H, et al. (2017) Comparison of Noninvasive High-Intensity Focused Ultrasound with Radiofrequency Ablation of Osteoid Osteoma. The Journal of pediatrics 2017;190:222-8.e1.
  • Ärztezeitung (2020) Ultraschall gegen das Zittern. Alternative zur Op. https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Ultraschall-gegen-das-Zittern-406490.html
  • Tremor und MRgFUS. https://neurologie.uni-bonn.de/sektionen/bewegunsstroerungen/mrgfus.htm
  • Ghanouni et al (2017) Magnetic resonance-guided focused ultrasound treatment of extra-abdominal desmoid tumors: a retrospective multicenter study
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  • Aktive Teilnahme an Fachveranstaltungen (z.B. Vorträge)
  • Aktiv in Forschung und Lehre
  • Ärzte- und Kollegenakzeptanz
  • evaluatives Qualitätsmanagement (z.B. Zertifizierung)

 

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