Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • erworbene Herzkrankheiten
  • angeborene Herzerkrankungen
  • akute und chronische Herzkrankheiten

Wir über uns

Seit 1. April 2018 ist Professor Dr. med. Cemil Özcelik Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I Kardiologie im Helios Klinikum Berlin Zehlendorf. Der renommierte Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie ist vor allem auf die Therapie von Herzinsuffizienz und koronaren Herzerkrankungen spezialisiert und war zuvor als Chefarzt der Medizinischen Klinik I, Abteilung für Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie am Knappschaftskrankenhaus VEST in Recklinghausen tätig.

Ca. 1100 Patienten pro Jahr werden in der Klinik für Innere Medizin I Kardiologie im Helios Klinikum Berlin Zehlendorf vom Herzspezialisten Prof. Dr. Özcelik und seinem Team behandelt, dem zwei hochmoderne Herzkatheterlabore für eine effektive Diagnostik und Therapie zur Verfügung stehen. Alle Formen von Herzrhythmusstörungen und deren Ursachen können mithilfe fortschrittlichster Technik, inklusive Herzstrommessung durch den Bereich der Elektrophysiologie, und dank des hochqualifizierten Teams optimal behandelt werden.

Prof. Dr. Özcelik ist mit seinen Kollegen und Mitarbeitern rund um die Uhr für die Patienten da. Bei lebensbedrohlich erkrankten Herzpatienten arbeitet die Kardiologie eng mit der Klinik für Intensiv- und Rettungsmedizin zusammen. Gleichzeitig steht der Kardiologie eine mobile Herz-Lungen-Maschine zur Verfügung, die kreislaufunterstützend oder bei einem nötigen Transport zum Einsatz kommt. Zur Unterstützung einer insuffizienten Herztätigkeit steht auch eine intraaortale Ballonpumpe (IABP) zur Verfügung, die der Vermeidung eines kardiogenen Schocks dient. Die beständige Expertise des gesamten Kardiologenteams rund um Prof. Dr. Özcelik gewährleistet die bestmögliche Behandlung bei lebensbedrohlichen Zuständen von Herzpatienten.

Prof. Dr. Özcelik verfügt über eine APL-Professur an der Charité Universitätsmedizin Berlin und möchte als eines seiner nächsten Projekte zusammen mit der Stiftung Oskar Helene Heim die Risikofaktoren für einen Herzinfarkt in der Berliner Bevölkerung wissenschaftlich untersuchen.

Das Helios Klinikum Emil von Behring ist eines der modernsten Medizinzentren im Berliner Südwesten. Das Klinikum ist aus dem Zusammenschluss dreier renommierter Berliner Krankenhäuser entstanden: Oskar-Helene-Heim, Lungenklinik Heckeshorn und Behring-Krankenhaus. Jährlich behandeln die Mediziner ca. 25.000 Patienten stationär sowie rund 55.000 Patienten ambulant.

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Koronarangiographie und perkutane Koronarinterventionen über radialen (Handgelenk) und femoralen (Leistenbeuge) Gefässzugang
  • intravaskulärer Ultraschall und Bestimmung der Relevanz von Koronarstenosen mit FFR (fraktionelle Flussreserve)
  • Myokardbiopsie bei entzündlichen Herzmuskel- und Speichererkrankungen
  • invasive elektrophysiologische Untersuchung
  • Darstellung (Koronarangiografie) der Herzkranzgefässe mit Gefässzugang über das Handgelenk oder die Leiste
  • transthorakale und transösophageale Echokardiographie zwei etablierte, schnelle und schmerzfreie Methoden zur Beurteilung der Gefässwand von Herzkranzarterien
  • Infrarotlicht-basiertes Verfahren (optische Kohärenz-Tomografie, OCT)
  • Messung der Blutflussreserve, um Engstellen im Herzkranzgefäss zu lokalisieren
  • Links- und Rechtsherzkatheteruntersuchung, inklusive der Darstellung der Herzkammern (Ventrikulographie)
  • elektrophysiologische Untersuchung
  • ausführliche Befundbesprechung
  • klinische Untersuchungen

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Therapeutisches Leistungsspektrum 365 Tage/Jahr 24-h-Herzkatheterbereitschaft
  • Interventionelle Therapie aller Komplexitäten der Koronaren Herzkrankheit unter Anwendung sämtlicher moderner Verfahren und Techniken
  • Einsatz mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme (Life-Bridge, Impella) bei kritischen Kreislaufsituationen
  • Interventioneller Verschluss von Vorhof und Ventrikelseptumdefekten, Vorhofsohrverschluss zur Schlaganfallprophylaxe
  • Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren sowie Resynchronisations (CRT)- und kontraktilitätsmodulierenden (CCM) Schrittmachersystemen
  • Perkutaner Aortenklappenersatz (TAVI) und Mitralklappen-Rekonstruktion (Mitra-Clip) in Kooperation mit der Charité und dem Helios-Klinikum Berlin-Buch
  • Messung der Hämodynamik des grossen und kleinen Kreislaufs (inkl. pharmakologischer Testungen)
  • invasive elektrophysiologische Untersuchung und Therapie aller Formen von Herzrhythmusstörungen
  • perkutane Kathetertechnik bei aktuter oder chronischer Koronarer Herzkrankheit
  • Implantation von Gefässstützen (Stents), auch medikamenten-freisetzende Stents (Drug-Eluting Stents - DES)
  • Aufdehnung (Dilatation) mit medikamentenbeschichteten Ballonkathetern (Drug-Eluting Ballon - DEB)
  • Interventionen Rotablation - bei stark verkalkten Gefässen - mit einem druckluftbetriebenen Mikrobohrer wird Kalk im Gefäss abgetragen
  • Aorten- und Mitralklappenvalvuloplastie
  • Verschluss angeborener Defekte des Vorhofseptums (PFO und ASD) und des Ventrikelseptums (VSD)
  • Vorhofohrschluss bei Blutungskomplikationen unter oraler Antikoagulaltionstherapie
  • Perikardpunktion und Einlage von Perikarddrainagen

Operatives Einsetzen von:

  • Herzschrittmachern
  • Defibrillatoren (ICD)
  • Kardialen Resynchronisations-Systemen (CRT)
  • Kardialen Kontraktilitätsmodulatoren (CCM)
  • Ereignisrekordern

Besondere Angebote / Service / Zimmer

  • komfortable, hochwertig ausgestattete Ein- oder Zweibettzimmer
  • Bademantel, Dusch- und Handtücher, sowie ein Körperpflegeset
  • Telefon und Fernsehgerät können Patienten ohne Grundgebühr nutzen
  • Internetzugang und DVD/CD-Player auf jedem Zimmer
  • Tages- und Fernsehzeitung
  • Feinschmeckermenüs, verschiedene kulinarische Extras
  • Minibar mit alkoholfreien Getränken und Snacks
  • Patientenzeitung HELIOS aktuell
  • Cafeteria
  • Seelsorge und Sozialdienst
Leading Medicine Guide

Ausgesuchter Experte im Fachbereich Kardiologie

Spezielle Krankheiten

  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Veränderungen der Herzkranzgefässe, der Herzklappen oder des Herzmuskels
  • Gefässverkalkungen (Arteriosklerose)
  • aktute oder chronische koronarere Herzkrankheit
  • Rhythmusstörungen
  • AV-Knoten-Reentry-Tachykardien (AVNRT)
  • schnelle Herzrhythmusstörungen
  • Tachykardien
  • anfallsartiges Herzrasen
  • Vorhofflimmern und Vorhofflattern

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