Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Integrative Onkologie
  • Integrative Schmerztherapie
  • Präventionsmedizin
  • Detox - Umweltmedizin
  • Mitochondriale Medizin
  • Neuraltherapie

Wir über uns

Nach über 20 Jahren Erfahrung als Ärzte verstehen wir die Behandlung des Menschen mit seinen chronischen Erkrankungen und seinem Wunsch nach Wohlbefinden und Gesunderhaltung als komplexe Aufgabe.

Um einen möglichst grossen Behandlungserfolg zu erzielen, haben wir in den letzten 10 Jahren unser Diagnostik- und Therapiespektrum um viele, teils innovative Methoden aus dem Bereich der integrativen Medizin erweitert.

Die genaue Kenntnis der Funktion biologischer Systeme im Körper ist für uns von grösster Bedeutung. Bei der Entstehung chronischer Erkrankungen können Funktionsstörungen des Immunsystems, des vegetativen Nervensystems, des Hormonhaushalts, des Darm-Mikrobioms und der Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zelle) eine wesentliche Rolle spielen.

Mangelzustände (Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, etc.), Belastungen durch Umweltgifte (z. B. Schwermetalle) oder durch chronische Infektionen (z. B. Herpesviren, Borrelien) sowie durch chronische Entzündungsherde (z. B. im Bereich der Zähne) können diese Funktionsstörungen verursachen. Die genetische Veranlagung ist in aller Regel nicht alleinige Ursache der Krankheitsentstehung. Sie Summe aus Genetik und den oben aufgeführten Faktoren entscheidet, ob eine Krankheit ausbricht, wie ihr Verlauf ist und ob eine Verbesserung des Gesundheitszustands oder gar eine Ausheilung möglich ist. Dies eröffnet uns viele Möglichkeiten, unseren Gesundheitszustand zu verbessern, sowohl in der Vorsorge als auch als chronisch Kranker.

Die Stärke der Schulmedizin liegt unserer Meinung nach im Bereich der Akutmedizin. Aber auch bei chronischen Erkrankungen greifen wir immer wieder ergänzend auf bewährte Therapien zurück, wenn diese aus unserer Sicht notwendig sind. Wir sind sehr glücklich darüber, im Rahmen unserer umfangreichen klinischen Ausbildung und in der Zeit der kassenärztlichen Niederlassung als Basis unserer jetzigen Tätigkeit einen breiten schulmedizinischen Erfahrungsschatz erworben zu haben.

Der Fokus der integrativen Medizin liegt in der ursächlichen Behandlung von Mangelzuständen und Belastungen sowie in der Regulation der einzelnen krankheitsfördernden Funktionsstörungen. Die Unterdrückung von Symptomen allein ist unserer Erfahrung nach langfristig nicht sinnvoll.

Aber selbst auf der Symptomebene gibt es Alternativen zu den herkömmlichen Medikamenten, die langfristig sehr gut verträglich angewandt werden können. Wir setzen in der integrativen Medizin ein grosses Spektrum biologischer Wirkstoffe und innovativer Methoden ein, um Ihnen eine möglichst grosse Chance auf Verbesserung Ihrer Gesundheit zu bieten.

Diagnostisches Leistungsspektrum

Umfassende Diagnostik: Identifizierung krankheitsfördernder Faktoren

Die genaue Kenntnis krankmachender Faktoren bildet die Grundlage für alle Therapieempfehlungen in unserer Praxisklinik. Dabei gilt es, mögliche Belastungen, Mangelzustände und Funktionsstörungen der biologischen Systeme zu erkennen.

Dies gilt sowohl für die Behandlung chronischer Erkrankungen als auch für präventive Konzepte. Wir arbeiten dabei mit modernsten Geräten und innovativen Methoden.

INTERNISTISCHE BASISDIAGNOSTIK

  • Ultraschall
  • Ekg
  • Lungenfunktion
  • ABI-Index (Gefässstatus)

ERWEITERTE LABORDIAGNOSTIK

  • Kompletter internistischer Status
  • Mikronährstoffe
  • Hormone
  • Stressdiagnostik
  • Schwermetallanalysen
  • Immunstatus
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Entzündungszytokine, Histaminunverträglichkeit
  • Immunologische Aktivität (LTT-Test) z.B. gegen Borrelien, EBV, Metalle
  • Tumormarker
  • Biologische Marker bei Krebserkrankungen (metabolic typing)
  • Bioenergetischer Gesundheitsindex
  • Stuhlanalysen: Mikrobiom, Entzündungsaktivität

GLOBAL DIAGNOSTICS

  • Energetischer Zustand des Körpers
  • Regulationsfähigkeit
  • Energiezustand der 13 Körpersysteme
  • Therapiebelastbarkeit
  • Belastung mit Toxinen
  • Stressresistenz

HERZRATENVARIABILITÄTSMESSUNG

  • Bestimmung des Funktionszustands des vegetativen Nervensystems
  • Überaktivität des Sympatikus: z.B. bei chronischem Stress, Entzündung und Schmerz
  • Die parasympathische Aktivität ist wichtig für die Regeneration und Heilung
  • Bei vielen chronischen Erkrankungen liegt eine vegetative Dysbalance vor.

ENERGIESTOFFWECHSELMESSUNG

  • Bestimmung des Sauerstoffverbrauchs des Körpers
  • Indirekte Messung der Aktivität der
  • Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen)
  • Bestimmung der Fettverbrennug

Therapeutisches Leistungsspektrum

Den meisten chronischen Erkrankungen liegen neben einer genetischen Veranlagung auch Störungen des Zellstoffwechsels und der Eigenregulation zugrunde. Ob Sie an Krebs, an Rheuma oder an chronischer Müdigkeit leiden – es liegen häufig die gleichen Regulationsstörungen vor. Durch die gezielte Behandlung der jeweiligen Regulationsstörung haben wir für eine Vielzahl chronischer Erkrankungen erfolgreiche Konzepte entwickelt, die an den Ursachen der Krankheitsentstehung ansetzen.

Behandlung aller chronischer Erkrankungen – das Übel an der Wurzel packen

Integrative Onkologie

Durch unsere frühere Tätigkeit in der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und durch regelmässige Fortbildungen sind uns die Methoden der klassischen Onkologie sehr vertraut. Krebserkrankungen liegen u. a. zelluläre Regulationsstörungen zugrunde. Sie erfordern ein multimodales Therapiekonzept. Im Rahmen der integrativen Onkologie setzen wir vielversprechende biologische Wirkstoffe, Hyperthermie und Chemotherapien (niedrig dosiert und zielgerichtet) ein.

Die 4 Säulen der integrativen Onkologie:

  • Milieutherapie
  • Hyperthermie
  • zytotoxische Therapie
  • Immunmodulation

Milieutherapie:

Der Energiestoffwechsel von Krebszellen und gesunden Zellen unterscheidet sich wesentlich. Die Energiegewinnung über die Zellatmung in den Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen) ist bei Krebszellen gestört. Um ihren grossen Energiebedarf zu decken, nutzt die Krebszelle einen alternativen und weniger effizienten Stoffwechselweg: die Vergärung von Glukose im Zytoplasma. Die dabei anfallende Milchsäure (Laktat) wird in das die Krebszelle umgebende Zwischenzellgewebe (extrazelluläre Matrix) transportiert und bildet um die Krebszelle herum einen sog. „Säureschutzmantel“. Damit schützt sich die Krebszelle sowohl vor dem Angriff durch Chemotherapie und Bestrahlung als auch durch das eigene Immunsystem. Darüber hinaus hilft das saure Milieu dem Tumor bei der Ausbreitung und Metastasierung. Zur Therapie des gestörten Zellmillieus setzen wir ProcCluster (Procain-Baseninfusionen), Dichloracetat und Germanium ein.

Hyperthermie

Lokale Hyperthermie:

Neben der direkt zellzerstörenden Wirkung kann die lokale Tiefenhyperthermie die Wirkung von Chemotherapie, Bestrahlung und von biologischen Krebsmedikamenten wie z. B. Amygdalin (B17), Artesunate, Hochdosis-Vitamin C und Curcumin verstärken.

Ganzkörperhyperthermie:

Bei der Ganzkörperhyperthermie wird die Körpertemperatur auf 38,5 bis 40,5 Grad Celsius erhöht (moderate Hyperthermie). Wie beim natürlichen Fieber führt dies zu einer massiven Immunstimulation. Hyperthermie kann die Wirkung von Chemotherapien und Bestrahlung verstärken. Über die Behandlung von Krebserkrankungen hinaus ist die Ganzkörperhyperthermie aber auch z. B. bei chronischer Borreliose, Allergien, Fibromyalgie, rheumatischen Erkrankungen, chronischer Müdigkeit, Depressionen und zur Unterstützung der Schwermetallausleitung sehr wirkungsvoll.

Zytotoxische Therapie

Wenn ein Tumor nicht vollständig entfernt werden kann oder sich Metastasen gebildet haben, ist es unser Ziel, durch Einsatz von biologischen Krebsmedikamenten und niedrig dosierten Chemotherapien langfristig Kontrolle über das Krebswachstum zu erlangen. Auf diese Weise ist es durchaus möglich, auch über einen sehr langen Zeitraum mit der Tumorerkrankung bei guter Lebensqualität zu leben. Wir setzen hierfür folgende Substanzen ein:

  • Biologische Krebstherapie: Amygdalin (B17), Artesunat, Curcumin, Hochdosis-Vitamin-C, Selen, etc.
  • Niedrig dosierte Chemotherapien: Durch Insulin wird die Wirkung der Chemotherapien um ein Vielfaches verstärkt, die Dosis kann so auf bis zu 20% der üblichen Dosis abgesenkt werden. Dieses Verfahren heiss IPT (Insulinpotenzierte Chemotherapie).

Immunmodulation

Onkologische Therapien wie Chemotherapie und Bestrahlung führen sehr häufig zu einer nachhaltigen Schwächung des Immunsystems. Oft lag schon vor Beginn der Krebserkrankung eine Funktionsstörung des Immunsystems vor, die den Ausbruch der Erkrankung erst möglich gemacht hat. Ein intaktes Immunsystem ist aber für die Verhinderung eines Rezidivs oder einer Metastasierung von entscheidender Bedeutung. Die Wiederherstellung der Immunkompetenz ein fester Bestandteil der biologischen Tumortherapie. Folgende Methoden und Substanzen setzen wir hierfür ein: Thymus, Selen, Vitamin C, Hyperthermie, Mistel, Vitalfeldtechnologie

Umweltmedizin/Detox:

Schwermetalle und andere Giftstoffe beeinträchtigen die biochemischen und biophysikalischen Eigenschaften der Zellen und der extrazellulären Matrix. Sie reduzieren z. B. erheblich die Funktion der Mitochondrien (s. o.), der Zellmembran und verschiedener Enzyme. Eine Belastung mit Schwermetallen oder anderen Giftstoffen fördert die Entstehung chronischer Erkrankungen wie z. B. Krebs, M. Alzheimer, Multiple Sklerose, M. Parkinson, chronisches Müdigkeitssyndrom, psychische Erkrankungen wie Depressionen etc. Bei höherer Belastung mit Schwermetallen führen wir eine Detox-Therapie mit sog. Chelatbildnern (DMPS und Alphaliponsäure) durch. Zur besseren Verträglichkeit und zur Wirkungsverstärkung wird zu Beginn der Behandlung eine Procain-Basen-Infusion in Form von ProcCluster (s. o.) durchgeführt, da Chelatbildner im alkalischen Milieu eine höhere Bindungskapazität haben.

Integrative Schmerztherapie:

Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen ist die Übersäuerung des Gewebes von wesentlicher Bedeutung. Im sauren Milieu senden Schmerzrezeptoren ein vielfach stärkeres Signal als bei einem normalen pH-Wert. Darüber hinaus spielt die Belastung durch Umweltgifte (z. B. Schwermetalle) und die dadurch entstehende Entzündungsreaktion sehr häufig eine entscheidende Rolle.

Ein anderer wichtiger verstärkender Faktor ist die gestörte Balance des vegetativen Nervensystems. Bei einem Überwiegen des Sympathikus werden Schmerzsignale verstärkt ins zentrale Nervensystem weitergeleitet und dort auch stärker wahrgenommen. Auch Mangelzustände (z.B. Hormonmangel in der Menopause) können die Entstehung chronischer Schmerzen begünstigen. Folgende Therapien setzen wir in der integrativen Schmerztherapie ein:

  • Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht
  • Neuraltherapie mit Procain und Procain-Baseninfusionen
  • Entzündungshemmmung mittels biologischer Wirkstoffe: Curcumin, Weihrauch, Omega-3-Fettsäuren, Alpha-Liponsäure, etc.
  • Vitalfeldtherapie
  • HiToP-Schmerztherapie

Neuraltherapie

Ziel der Neuraltherapie ist die Ausbalancierung des vegetativen Nervensystems. Durch viele Stressoren besteht häufig ein Überwiegen des sympathischen Schenkels des Vegetativums. Wir setzen in der Neuraltherapie als Medikament Procain ein. Procain wird entweder systemisch in Verbindung mit dem Basenpuffer Natrium-hydrogencarbonat (ProcCluster oder Procain-Basen-Infusion) infundiert oder lokal in die Haut, in die Muskulatur, an oder in Gefässe sowie an Nerven bzw. Ganglien (Nervenzellknoten) injiziert.

Wirkung von Procain (u.a.): hemmt Entzündungsprozesse, reduziert das Schmerzempfinden, fördert die Durchblutung bis ins Kapillarsystem, fördert den Lymphabfluss, unterstützt die Entsäuerung, unterstützt die Entgiftung, hemmt das Krebszellwachstum, reduziert Stress durch Absenken des Sympathikus, unterstützt die parasympathische Aktivität (Voraussetzung der Selbstheilung), hilft bei der Bewältigung psychischer Probleme durch einen „Reset“ des limbischen Systems, fördert die Bildung von Serotonin (Glückshormon), etc.

Indikationen für Neuraltherapie: Schmerztherapie, Sinusitis, Bronchitis, rezidivierende Tonsillitis (Mandelentzündung), Infektanfälligkeit, Asthma bronchiale, Schwindel, Tinnitus, Hörsturz, Zahninfektionen, Reizdarm, Regelschmerzen, Libidostörung (bei Männern und Frauen), Erektionsstörungen,Prostatabeschwerden, Reizblase und Dranginkontinenz, Chronische Wunden, Polyneuropathie, Durchblutungsstörungen der Beine, Sudeck, etc.

Mitochondriale Medizin

Die Mitochondrien sind die „Energiekraftwerke“ der Zellen. Durch verschiedene Stressoren können Sie im Laufe des Lebens gestört werden. Der dadurch entstehende Energiemangel führt nicht nur zu Müdigkeit und Energielosigkeit, sondern auch zur Entstehung einer Vielzahl chronischer Erkrankungen. Zur Regeneration der Mitochondrien führen wir folgende Therapien durch:

  • Schwermetall-Ausleitung
  • Regeneration der reversibel geschädigten Mitochondrien durch eine Infusionstherapie mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren
  • Regeneration der Mitochondrien durch Vitalfeldtherapie (elektromagnetische Frequenztherapie) parallel zur Infusionstherapie
  • Elimination der irreversibel geschädigten Mitochondrien durch die Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)

Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)

Als IHHT bezeichnet man ein Zelltraining, das die Anzahl aktiver und leistungsfähiger Mitochondrien in den Zellen erhöht. Die IHHT führt nicht nur zu einer Erhöhung der Zellenergie, sie verbessert auch die Stressresistenz und die Regenerationsfähigkeit des Organismus und stimuliert das Immunsystem. Sauerstoffmangel in der Zelle ist eine der wichtigsten Ursachen chronischer Erkrankungen, vom Erschöpfungssyndrom bis hin zum Krebs. Die Wirkung der IHHT ist vergleichbar mit Höhentraining in grosser Höhe (bis zu 6.500 Meter), durch Wechsel zwischen Hypoxie und Hyperoxie ist die IHHT sogar noch deutlich effizienter.

Ein Fitness-Studio für die Zellen: Sie liegen oder sitzen ganz entspannt auf einer Liege oder in einem Massagesessel, während Sie über eine Atemmaske Sauerstoff in verschieden Konzentrationen einatmen, ohne Anstrengung und Atemnot. Dieser Wechsel aus niedrigerem und höherem Sauerstoffgehalt (Hypoxie bzw. Hyperoxie) übt Stress auf die Mitochondrien aus, der zum Absterben stark geschädigter Mitochondrien führt. Weniger beschädigte Mitochondrien regenerieren und vermehren sich durch die IHHT. Darüber hinaus wird die Aufnahmekapaziät für Sauerstoff in die Zelle verbessert, wodurch die Zellenergie weiter ansteigt.

Präventionsmedizin

Wir bieten Ihnen umfangreiche Check-up-Untersuchungen, die neben der internistischen Diagnostik eine Analyse der Funktionsfähigkeit Ihrer biologischen Systeme sowie Ihrer Mangelzustände und Belastungen einschliesst. Auch wenn Sie noch wenig oder keine Symptome haben und noch keine schwerwiegende Diagnose bekannt ist, können Mängel, Belastungen oder Störungen Ihrer biologischen Systeme vorliegen. Werden diese korrigiert, steigen Ihre Chancen beträchtlich, dass Sie auch im höheren Alter gesund sind und sich rundum wohl fühlen.

Stressmedizin

Chronische Stressoren sind allgegenwärtig: Steigende Anforderungen im Beruf, Lärm, Licht, Elektrosmog, Umweltgifte, Reizüberflutung durch Medien und Kommunikation sind eine zunehmende Belastung und können die körpereigenen Regulationsmechanismen überfordern. Die Stressmedizin zielt darauf ab, individuelle Stressoren zu identifizieren und diese – wenn möglich – auszuschalten oder wo dies nicht möglich ist, die Stressresistenz zu erhöhen. Hierfür stehen Ihnen in unserer Praxisklinik verschiedene Therapiemethoden zur Verfügung:

  • Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)
  • Vitalfeldtechnologie
  • Neuraltherapie und Procain-Baseninfusionen
  • Infusionstherapie mit Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen
  • Ganzkörperhyperthermie

Besondere Angebote / Service / Zimmer

  • gute Verkehrsanbindung
  • Parkplatz vorhanden
Leading Medicine Guide

Ausgesuchter Experte im Fachbereich Alternative Behandlungsmethoden

Spezielle Krankheiten

  • Integrative Onkologie
    Behandlung von allen soliden Tumoren, auch mit Metastasen:

    z. B. Mamma-Ca, Prostata-Ca, Pankreas-Ca, Colon- und Rektum-Ca, Hirntumoren, Gallengangs-Ca, HCC, Ovarial-Ca, Zervix-Ca, Endometrium-Ca, Blasen-Ca, Bronchial-Ca, Pleuramesotheliom, Hauttumore, Sarkome etc.
    Begleitende Therapie bei hämatologischen Erkrankungen:
    z. B. bei Leukämien, malignen Lymphome incl. M. Hodgkin und Plasmozytom 
  • Integrative Schmerztherapie
    Akute & chronische Schmerzerkrankungen:
    • Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis
      z.B. Polyarthritis rheumatica
    • Schmerzen durch Arthrose oder Arthritis
    • Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule
    • Nervenwurzelschmerzen, Polyneuropathie, Fibromyalgie, etc.
    • Migräne, Trigeminusneuralgie, Zosterneuralgie 
  • Neurologische Erkrankungen
    M. Parkinson, MS, Demenz, St. n. Apoplex, ALS 
  • Psychische Erkranungen & Erschöpfung
    Burnout, Depression, Chronic fatigue syndrome (Müdigkeitssyndrom), Schlafstörungen 
  • Chronische Infektionen
    wie chronische Borreliose, persistierende Ebstein-Barr-Infektion, Herpes zoster und andere Herpesinfektionen 
  • Erkrankungen im Hals-Nasen-Ohrenbereich
    Tinnitus, Schwindel, Hörsturz, M. Menière, chronische Sinusitis und Otitis 
  • Herz-Kreislauferkrankungen
    St. n. Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Durchblutungsstörungen der Beine (pAVK), Arterielle Hypertonie 
  • Erkrankungen der Atemwege
    z. B. Asthma bronchiale, COPD, chronischer Husten, Infektanfälligkeit 
  • Stoffwechselerkrankungen
    Fettstoffwechselstörung, Diabetes mellitus, Harnsäureerhöhung, Störungen der Schilddrüse
  • Adipositas
    Ernährungsumstellung unter Berücksichtigung von Nahrungsmittel-
    unverträglichkeiten, Begleitung beim Intervallfasten
  • Urologische & gynäkologische Erkrankungen
    Regelschmerzen, klimakterische Beschwerden, Erektionsstörungen, unerfüllter Kinderwunsch, Reizblase, Dranginkontinenz
  • Hauterkrankungen
    z. B. Psoriasis und Neurodermitis
  • Allergien
  • Autoimmunerkrankungen
    z. B. Morbus Bechterew, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Kollagenosen, Hashimoto-Thyreoiditis

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