Chirurgische Augenheilkunde: Überblick

Augen-OperationIn der Augenheilkunde gibt es zahlreiche organische sowie funktionelle Krankheiten, die man gut mittels Augenoperationen im Rahmen der chirurgischen Augenheilkunde behandeln kann. Einige Augenkrankheiten bedürfen zur Heilung sogar ganz unbedingt einer Augen-OP (z.B. Grauer Star), andere wiederum, wie etwa Fehlsichtigkeiten, können sowohl konservativ (Brille) als auch durch die chirurgische Augenheilkunde (sog. refraktive Chirurgie) behandelt werden. Hauptgebiete der chirurgischen Augenheilkunde sind die Augenoperation des Grauen Stars, des Grünen Stars und der diabetischen Retinopathie (die bei Zuckerkrankheit auftritt) und der verschiedenen Formen der Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Altersfehlsichtigkeit, Stabfehlsichtigkeit).

Die meisten Augen-Operationen in der chirurgischen Augenheilkunde werden mittlerweile so häufig durchgeführt, dass sie zu Routineverfahren geworden sind und die moderne chirurgische Augenheilkunde sichere und erfolgreiche Operationsverfahren zu bieten hat. Die refraktive chirurgische Augenheilkunde, das heisst die Behandlung von Fehlsichtigkeiten mittels der chirurgischen Augenheilkunde, ist so umfassend, dass sie in einem eigenen Beitrag behandelt wird. Ebenso gibt es ausführliche Beiträge zu den Themen der chirurgischen Augenheilkunde ‚Grauer Star’ und ‚Grüner Star’. Für die altersabhängige Makuladegeneration und die Retinopathia Pigmentosa suchen die Forscher im Bereich der chirurgischen Augenheilkunde weiter nach erfolgsversprechenden Operationsverfahren.

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Themenübersicht dieses Artikels

Überblick Grauer Star (Katarakt)

Wie alles in unserem Körper unterliegt auch die Augenlinse dem normalen Alterungsprozess, was unter anderem bedeutet, dass sie im Lauf des Lebens trüber wird. Ein Vorgang der von Mensch zu Mensch unterschiedlich schnell abläuft, wobei bestimmte Medikamente sowie Rauchen oder Augenverletzungen dazu beitragen können, dass die Linsentrübung schneller entsteht. Nur in seltenen Fällen ist der Graue Star angeboren.

Grauer Star: Krankheitszeichen

Die Linsentrübung entwickelt sich langsam, so dass sie nicht immer sofort als solche bemerkt wird. Hinweise können sein, dass die Welt auf einmal unscharf erscheint oder ein wenig matt, als würden man durch eine Milchglasscheibe blicken. Die Farben verblassen und Betroffene sind lichtempfindlich, insbesondere, wenn sie geblendet werden. Da der Graue Star auch die Brechkraft der Linse verändern kann, stellen manche Betroffene auch fest, dass sich ihre Sehkraft verändert. Erstaunlicherweise können sie meist besser lesen, was sie erfreut und weiter dazu beiträgt, dass der Graue Star oft erst spät erkannt wird.

Grauer Star: Untersuchungen

Im fortgeschrittenen Stadium kann man den Grauen Star mit dem blossen Auge erkennen: die Linse erscheint weisslich-trüb. Ist der Graue Star noch nicht so weit fortgeschritten, kann ein Arzt der chirurgischen Augenheilkunde ihn mittels der Spaltlampenuntersuchung feststellen. Dabei wird das Auge durch die Spaltlampe angesehen, die wie ein Mikroskop wirkt. Es kann sein, dass der Arzt der chirurgischen Augenheilkunde das Auge vorher mit Medikamenten „weit“ tropft. Danach sollten Betroffene einige Stunden kein Auto steuern. Ist die Entscheidung für eine Operation in der chirurgischen Augenheilkunde gefallen, steht eine Reihe von Voruntersuchungen an, bei denen das gesamte Auge untersucht wird. Mittels Ultraschallmessung kann der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde die zu implantierende Kunstlinse genau bestimmen.

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Augen-OP beim Grauen Star (Katarakt-OP)

Chirurgische Augenheilkunde: Augen-OP beim Katarakt (Grauer Star)

Katarakt-OPEin Grauer Star kann nur mittels der chirurgischen Augenheilkunde erfolgreich geheilt werden. In der chirurgischen Augenheilkunde wird die trübe Linse entfernt und durch eine klare Kunstlinse, die vorher genau bestimmt wird, ersetzt. Die chirurgische Augenheilkunde ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass eine Staroperation zu einer der sichersten Operationen gehört. Der Zeitpunkt der Staroperation richtet sich vor allem danach, wie stark der Graue Star das tägliche Leben der Betroffenen beeinträchtigt. In den meisten Fällen kann die Operation in der chirurgischen Augenheilkunde ambulant erfolgen und Betroffene können meist schon wenige Stunden nach dem Eingriff wieder nach Hause.

Grauer Star: Operationsverfahren

Bei der Staroperation wird in der modernen chirurgischen Augenheilkunde in der Regel nicht mehr die gesamte Linse entfernt, sondern – sofern möglich - werden die seitliche und die hintere Linsenkapsel belassen. Bei der heute gängigsten Operation in der chirurgischen Augenheilkunde (sog. Phakoemulsifikation) wird die Linsenkapsel im vorderen Bereich mit einem winzigen Schnitt eröffnet. Der härtere Linsenkern wird mit Hilfe von Ultraschall verflüssigt und - zusammen mit der weicheren Linsenrinde - abgesaugt. Über den Schnitt wird in der Regel eine gefaltete weiche Kunstlinse eingeschoben. Sofern eine härtere Linse eingesetzt werden soll, kann der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde den Schnitt auch vergrössern. Die Linse wird dann zentriert und mit kleinen Bügeln im Kapselsack platziert.

Grauer Star: Nachbehandlung nach der Augen-OP

Das operierte Auge wird mit einem Salbenverband abgedeckt. Meist dauert es ein paar Tage, bis sich die volle Sehschärfe einstellt. Wichtig ist es, auf keinen Fall an dem operierten Auge zu reiben oder Druck auf das Auge auszuüben. Die ersten Tage nach der Operation sollte das Auge zudem noch nicht durch zu viel lesen oder fernsehen überlastet werden. Auch körperliche Anstrengungen sowie Saunabesuche sollten in der ersten Zeit nach der Operation in der chirurgischen Augenheilkunde vermieden werden.

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Überblick Grüner Star (Glaukom)

Beim Grünen Star kommt es zu einem allmählichen Absterben der Fasern des Sehnervs. Die Ursachen für dieses Absterben sind in der chirurgischen Augenheilkunde noch nicht endgültig erforscht. Ein erhöhter Augeninnendruck, der den Sehnerven schädigt, stellt allerdings einen wichtigen Risikofaktor dar. Und auch ein erhöhter Blutdruck sowie eine eingeschränkte Durchblutung des Sehnervs (z.B. bei Zuckerkrankheit) können einen Einfluss auf das Geschehen haben. Neuere Forschungen in der Augenheilkunde weisen darauf hin, dass auch das Gehirnwasser, das den Sehnerv umgibt, am Krankheitsgeschehen beteiligt sein könnte sowie Störungen des Immunsystems.

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Grüner Star: Formen

Es gibt verschiedene Formen des Grünen Stars. Und auch wenn man in der chirurgischen Augenheilkunde vermehrt dazu übergegangen ist, Glaukom zu sagen, um Verwechselungen mit dem Grauen Star vorzubeugen, werden in diesem Text beide Begriffe verwendet, weil den meisten Betroffenen noch immer der Begriff ‚Grüner Star’ geläufig ist. Am häufigsten tritt das sog. Offenwinkelglaukom auf. Daneben ist in den letzten Jahren vor allem das sog. Normadruckglaukom in den Blick der Ärzte in der chirurgischen Augenheilkunde getreten. Seltener ist das Winkelblockglaukom, bei dem der Augeninnendruck massiv ansteigt.

Grüner Star: Krankheitszeichen

Leider bemerken Betroffene den ‚Grünen Star’ oft erst, wenn ein Teil des Sehnervs bereits irreversibel (unwiederbringlich) zerstört ist. Hinweise auf die Krankheit können blinde Flecken am Rand des Gesichtsfelds sein, die nach und nach grösser werden. Und auch diese werden oft erst sehr spät bemerkt, da das zweite Auge und das Gehirn die Ausfälle zunächst ausgleichen. Bleibt der Grüne Star unbehandelt, kann er bis zur Erblindung führen. Die Krankheit wird auch deswegen oft zu spät bemerkt, weil sie in der Regel schmerzlos verläuft. Nur bei der seltenen Form des Winkelblockglaukoms lassen starke Schmerzen im Auge, Kopfschmerzen und eine Rötung des Auges vermuten, dass mit dem Auge etwas nicht in Ordnung ist und ein Arzt der chirurgischen Augenheilkunde aufgesucht werden sollte.

Grüner Star: Untersuchungen

Der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde misst zunächst den Augeninnendruck, weil dies der entscheidende Risikofaktor ist. Ausserdem beurteilt er den Sehnervenkopf, also die Stelle, an der der Sehnerv das Auge verlässt. So kann der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde erkennen, ob der Sehnerv geschädigt ist. Wird nur der Augeninnendruck gemessen, werden viele Glaukome übersehen. Als ergänzende Untersuchungsmethoden zieht der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde die Messung der Hornhautdicke, die Gesichtsfeldprüfung (Perimetrie), die dreidimensionale Vermessung des Sehnervenkopfs mit der sog. Retinatomographie und die sog. optische Kohärenztomographie hinzu. Die Retinatomographie und die optische Kohärenztomographie sind auch für die Verlaufskontrolle wichtig.

Augen-OP beim Grünen Star (Glaukom-OP)

Für die Behandlung der meisten Formen des Glaukoms stehen Augentropfen mit verschiedenen Wirkstoffen zur Verfügung, die den Augeninnendruck senken. Führen die Medikamente alleine zu keiner ausreichenden Senkung des Augeninenndrucks, kommt die chirurgische Augenheilkunde zum Einsatz.

Grüner Star: Operationsverfahren

Grüner Star/GlaukomSofern der Augeninnendruck mit Medikamenten nicht ausreichend gesenkt werden kann, wird durch eine Operation an der Regenbogenhaut ein Druckausgleich zwischen der Hinter- und Vorderkammer des Auges geschaffen. Zudem wird eine erneute Blockade des Kammerwasserabflusses verhindert, indem ein künstlicher Abfluss für das Kammerwasser geschaffen wird, damit der Augeninnendruck nach dem Eingriff nicht erneut ansteigt. Auch diese Operation erfolgt in der Regel unter örtlicher Narkose und kann ambulant durchgeführt werden. In der chirurgischen Augenheilkunde können auch spezielle laserchirurgische Behandlungen helfen, den Augeninnendruck zu senken. Allerdings senken sie den Augeninnendruck meist nur gering und nicht dauerhaft. Ein akutes Glaukom ist ein Notfall und erfordert immer eine sofortige Operation.

Nachbehandlung nach der Augen-OP beim Grünen Star

Auch hier gilt, wie in der Nachbehandlung des „Grauen Stars“, dass man nach der Operation nicht an dem Auge reiben oder Druck auf das Auge ausüben sollte. Die ersten Tage nach der Operation sollte das Auge zudem geschont werden. Auch sollten körperliche Anstrengungen sowie Saunabesuche in der ersten Zeit nach der Operation in der chirurgischen Augenheilkunde vermieden werden.

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Übersicht Altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

Die Ursachen der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) sind von der chirurgischen Augenheilkunde im Detail noch nicht erforscht. Bekannt ist allerdings, dass sich bei der AMD in der Netzhaut, besonders im Bereich der Stelle des schärfsten Sehens, Stoffwechselprodukte ablagern und diese Ablagerungen zum Absterben von Netzhautzellen führen. Bei einigen Betroffenen bilden sich neue, allerdings schadhafte Blutgefässe. Bekannte Risikofaktoren für die AMD sind das Alter und Rauchen.

Altersabhängige Makuladegeneration: Formen

Kommt es ausschliesslich zur Ablagerung von Stoffwechselprodukten und zum Absterben von Netzhautzellen, spricht man von einer trockenen AMD. Bilden sich darüber hinaus neue, schadhafte Blutgefässe bezeichnet man dies als feuchte AMD.

Altersabhängige Makuladegeneration: Krankheitszeichen

Die AMD verursacht keine Schmerzen. Mögliche Krankheitszeichen sind ein blinder oder grauer Fleck in der Mitte des Gesichtsfelds, ein Verblassen der Farben und die Tatsche, dass gerade Linien verzerrt erscheinen.

Altersabhängige Makuladegeneration: Untersuchungen

Mit einem einfachen Selbsttest, dem Betrachten von Kacheln in Bad oder Küche können Betroffene selbst prüfen, ob gerade Linien verzerrt wirken. Dem Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde steht für diese Prüfung das sog. Amsler-Gitter zur Verfügung. Zudem untersucht der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde den Augenhintergrund mit einem Spezialmikroskop. Weitergehende Untersuchungsmethoden in der chirurgischen Augenheilkunde sind die Fluoreszenzangiographie, die Fundusfotografie und die optische Kohärenztomographie. Letztere insbesondere für die Verlaufskontrolle.

Chirurgische Augenheilkunde: Behandlung Altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

Bei bestimmten Stadien einer trockenen AMD wird der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde zu einer speziellen Kombination von Nahrungsergänzungsmitteln raten. Die aggressivere feuchte Form der AMD kann mittlerweile erfolgreich medikamentös behandelt werden. Dafür spritzt der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde unter sterilen Operationsbedingungen ein Medikament in den Augapfel, welches das Fortschreiten der Gefässveränderungen stoppt.

Altersabhängige Makuladegeneration: Operationsverfahren

Chirurgische Verfahren zur Behandlung der AMD werden zur Zeit noch erprobt und können deshalb noch nicht routinemässig eingesetzt werden. Allerdings sollte bei plötzlich auftretenden ausgedehnten Blutungen unter die Netzhaut oder in den Glaskörper möglichst schnell ein chirurgischer Eingriff erwogen werden.

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Übersicht Diabetische Retinopathie

Hohe Zuckerkonzentration im Blut von Menschen mit Zuckerkrankheit führt mittelfristig zu Schäden an den feinen Blutgefässen im Auge. Es kommt zu Gefässverschlüssen, wodurch die Sehzellen nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zudem tritt Flüssigkeit aus den schadhaften Gefässen aus, was die Netzhaut ebenfalls schädigt. In schweren Fällen wuchern schadhafte Blutgefässe ins Augeninnere und führen zum Einbluten in den Augapfel. Endstadium der Erkrankung ist die Netzhautablösung und Erblindung.

Diabetische Retinopathie: Krankheitszeichen

medikamentöse AugenbehandlungLange Zeit bemerken Betroffene keine Sehverschlechterungen, auch wenn dem Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde bereits Veränderungen an der Netzhaut auffallen. In einem späteren Stadium kommt es zu verschwommenen oder verzerrten Bildern oder Sehverschlechterungen bis zur Erblindung.

Diabetische Retinopathie: Untersuchungen

Der Arzt in der chirurgischen Augenheilkunde erweitert die Pupille mit Augentropfen, um auch die Randbereiche der Netzhaut mit dem Mikroskop betrachten zu können. Ist die Stelle des schärfsten Sehens von der diabetischen Netzhauterkrankung betroffen, kann die optische Kohärenztomographie ergänzende Informationen liefern, insbesondere im Rahmen der Verlaufskontrolle.

Chirurgische Augenheilkunde: Behandlung Diabetische Retinopathie

Damit die Zuckerkrankheit keine Schäden am Auge setzt, ist es wichtig, Blutzucker und Blutdruck gut einzustellen. Regelmässige Untersuchungen bei einem Arzt der chirurgischen Augenheilkunde (ein Mal pro Jahr) zeigen, ob darüber hinaus eine Behandlung am Auge notwendig ist. In bestimmten Stadien der diabetischen Retinopathie kann das Fortschreiten der Krankheit mit einer Lasertherapie gestoppt werden. Dabei werden in den peripheren Netzhautanteilen mittels Laser Zellen zerstört. Dadurch erreicht man ein besseres Verhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffbedarf. Die nicht mit dem Laser behandelten Netzhautareale können nun besser versorgt werden.

Diabetische Retinopathie: Operationsverfahren

Bei fortgeschrittener Retinopathie, beispielsweise einer Einblutung in den Glaskörper oder Ablösung der Netzhaut, kann eine Operation das Augenlicht in vielen Fällen zumindest teilweise retten. Dabei wird der Glaskörper entfernt (Vitrektomie) und durch Gas oder Silikonöl ersetzt, um die Netzhaut wieder zu befestigen.

Übersicht Retinopathia Pigmentosa

Aufgrund einer erblichen Veranlagung gehen bei Menschen, die unter einer Retinopathia Pigmentosa leiden, allmählich die Sehzellen zugrunde. Zunächst sind die für das Sehen in der Dämmerung zuständigen Stäbchen betroffen, später die für das Farbensehen notwendigen Zapfen. Der Prozess zieht sich meist über Jahrzehnte, die Krankheit verläuft langsam oder in Schüben.

Retinopathia Pigmentosa: Krankheitszeichen

Zunächst nehmen Dämmerungs- und Farbensehen ab; das Gesichtsfeld engt sich immer mehr ein, bis es zu einem sog. Tunnelblick kommt. Am Ende steht die Erblindung.

Retinopathia Pigmentosa: Untersuchungen

Bei der Untersuchung der Netzhaut finden sich in der Regel sog. knochenkörperartige Strukturen. Der Sehnerv erscheint blass. Mit speziellen Methoden wie der Elektroretinographie (ERG) lässt sich die Diagnose sichern.

Chirurgische Augenheilkunde: Behandlung Retinopathia Pigmentosa

Bisher gibt es keine bewährten Behandlungsmethoden. An mehreren Zentren in Deutschland werden aber bereits Netzhautimplantate entwickelt, die den Betroffenen ein gewisses Sehvermögen zurückgeben sollen.